Urlaub auf den Philippinen – Routenplanung für 3 1/2 Wochen

Viele Bangka am Strand von Panglao, Phillippinen

Im September 2017 fassten Ann-Katrin und ich den Entschluss im Winter 2018 zum zweiten Mal Urlaub auf den Philippinen zu machen. Wir waren 2013 das letzte Mal da (auf der Insel Palawan) und nach 4 ½ halb Jahren war es mal wieder an der Zeit für grüne Palmen, blaues Meer, weiße Badestrände und den Besuch meiner Familie. Ja, ich bin ein halber Philippino und leider mit meinen bisherigen vier Philippinenreisen viel zu selten da gewesen. Meine Familie mütterlicherseits habe ich also noch nicht so oft gesehen. Die anstehende Reise stand leider unter einem traurigen Stern, da meine Mutter im August 2017 im Alter von 68 Jahren an Krebs verstorben ist. Ich hatte das Bedürfnis meine Tanten, Onkels, Cousins und Cousinen zu sehen und mit der Reise meiner Mutter irgendwie noch mal nah zu sein. Ich brauchte das um mit ihrem Tod abschließen zu können. Eigentlich hatten wir die Philippinen erst für 2019 geplant. Nichts desto trotz war die Freude auf die Reise sehr groß und die Planung konnte beginnen.


Welche Reiseziele steuern wir diesmal an?

2018 hatten wir leider „nur“ dreieinhalb Wochen zur Verfügung, plus je einen Tag für Hin- und Rückflug. Ich liebe es die Reise zu planen, aber es ist auch nicht immer einfach. Man will ja irgendwie das Maximum aus seiner Zeit rausholen und muss schauen welche Ziele sich gut kombinieren lassen. Unsere festgelegte Reisezeit war von 25.Februar bis 23. März. Wir hatten also 24 Tage, die es jetzt mit Urlaub zu füllen galt.



Feststehende Reiseziele:
Siquijor

Ann-Katrin wollte unbedingt für einige Tage (am liebsten eine Woche) auf die Insel Siquijor. Auf Siquijor hatte ich auch richtig Lust, aber mir ist eine Woche an einem Ort immer etwas zu lang. Es sollte sich aber als genau richtig erweisen. Ich ließ sie gewähren 🙂 Siquijor sollte auch der längste Aufenthalt und der krönende Abschluss unser Reise werden.



Feststehende Reiseziele: Die Reisterrassen von Banaue

Ich wollte dieses mal unbedingt zu den Reisterassen von Banaue, hoch im Norden von Luzon. Ann-Katrin war davon nicht soooo begeistert, weil der Stress- und Zeitfaktor recht groß ist. Es ist ein guter Ritt dahin mit einem Nachtbus. Ich musste aber unbedingt dahin. Meine ganze Kindheit über hing ein beeindruckendes Foto von den Reisterrassen im Wohnzimmer, das mein Vater damals geschossen hat. Es war an der Zeit sie mit eigenen Augen zu sehen und das bevor sie ihren Glanz verlieren. Die Reisterassen haben nämlich ein Nachwuchsproblem. Viele Kinder der Reisbauern ziehen lieber in die größeren Städte oder gehen in die Tourismus branche anstatt in die Fussstapfen ihrer Eltern zu treten. Viele Reisfelder werden jetzt schon nicht mehr bewirtschafte. Ich würde es mir nie verzeihen, wenn ich sie nicht noch mal zu Augen bekommen hätte. Daher ist es höchste Eisenbahn gewesen und Ann-Katrin aka die Maus willigte ein. Yeah!



Was noch? Cebu? Bohol? Malapascua? Siargao? Fragen über Fragen

Natürlich sind Manila City und Cardona in Rizal Pflichtprogramm, weil dort meine Familie wohnt. Dafür müssen wir auch mindesten 4-5 Tage einplanen. Also hatten wir noch ungefähr 6-7 restliche Tage über. Siargao, Malapascua und Bantayan waren hoch im Kurs, aber passte nicht ganz rein. Am besten wäre eine Insel die auf dem Weg nach Siquijor liegt. Zur Auswahl standen daher eigentlich nur Cebu (Moalboal) oder Negros (Dumaguete). Bohol wäre auch noch eine gute Möglichkeit gewesen, aber da ich 2005 schon mal da war, hatte ich da erstmal keinen Bedarf. Die Wahl fiel dann schließlich auf Moalboal in Cebu, vor allem weil Ann-Katrin eine super Unterkunft gefunden hat. Die Auswahl der Unterkunft ist für uns kein unwichtiges Kriterium für ein Reiseziel.


Unerlässlich für einen Urlaub auf den Philippinen ist übrigens der Jens Peters Philippinen Reise-Handbuch. Den benutzten schon meine Eltern in den 80igern. Der wird regelmäßig aktualisiert und ist wirklich gut recherchiert. Den braucht ihr unbedingt. *Wenn über diesen Link bestellt,  bekomme ich von Amazon ein kleine Provision, für euch ändert sich preislich nichts*




Die Reihenfolge unserer Reiseziele

Jetzt wo die Orte feststanden konnte es mit der Planung weitergehen. Was wollen wir an den Orten unternehmen? Wie viel Tage braucht man vor Ort? Wie gestaltet sich der Transfer? Was buchen wir jetzt schon und in welcher Reihenfolge machen wir das alles? 
Wir planen die Reisen immer so, dass wir zum Ende hin immer mehr zur Ruhe kommen, also längere Aufenthalte, schönere Unterkünfte, weniger Programmpunkte, keine langen Transfer.etc. 

Nach längerem Hin- und Her kam folgende Reihenfolge heraus : Manila, Cardona, dann die Reisterassen und von dort aus nach Cebu und Siquijor. Vor unserem Rückflug werden wir noch 2 Nächte in Manila bleiben und den anderen Teil meiner Familie besuchen.



Tataa! Die Reiseroute steht

 

  • 25.02. – 26.02.: Flug nach Manila
  • 26.02. – 27.02.: 1 Nacht in Manila
  • 27.02. – 02.03.: 3 Nächte Familie in Cardona
  • 02.03. – 06.03.: 4 Nächte im Norden, davon:
      • 1 Nacht im Nachtbus auf der Hinreise
      • 2 Nächte in Banaue
      • 1 Nacht in Cauayan (um morgens den Rückflug pünktlich zu kriegen)
  • 06.03. – 12.03.: 6 Nächte in Cebu, davon:
      • 1 Nacht in Minglanilla (Besuch meines Vaters, der seit einigen Jahren dort überwintert)
      • 5 Nächte in Ronda bei Moalboal
  • 12.03. – 19.03.: 7 Nächte in Siquijor
  • 19.03. – 20.03.: 1 Nacht in Dumaguette (um pünktlich den Flug   nach Manila am frühen Vormittag zu bekommen)
  • 20.03. – 22.03.: 2 Nächte Manila
  • 22.03. – 24.03.: Rückflug nach Hannover


Screenshot unser Philippinen Reiseroute
Auf der Landkarte sieht das dann so aus


„Wir planen die Reisen immer so, dass wir zum Ende hin immer mehr zur Ruhe kommen, also längere Aufenthalte, schönere Unterkünfte, weniger Programmpunkte und keine langen Transfers.“

Bene von Bendjaontour.de


Plan für die einzelnen Ziele (Hotels, Aktivitäten und Transfers)


Manila

Ort: Manila
Übernachtungen: 3
Hotels: Novotel und Sofitel

Wir beginnen wieder mit einer Nacht in Manila, um erst einmal anzukommen. Viele Urlauber reisen gleich weiter auf die Inseln. Das ist was zwar anstrengend nach 12-13 Stunden Flug, aber durchaus sinnvoll, wenn man keinen weiteren Urlaubstag verlieren möchte. Wir kommen am frühen Nachmittag an und haben das Novotel im Stadtteil Quezon gebucht. Bei der Buchung haben wir angegeben, dass wir gerne ein Zimmer weit oben hätten um einen schönen Blick auf Manila zu haben. Am nächsten Tag sollte es dann erholt zu meiner Familie ins 50 Kilometer entfernte Cardona gegen. 
Die letzten beiden Tage am Ende der Reise sollte der Besuch meiner restliche Familie und natürlich shoppen anstehen. Die Malls in Manila sind amazing! Für die letzten zwei Übernachtungen buchten wir das Sofitel. Es liegt an der Bay und in einer Gegend, die ich noch nicht wirklich kenne. Es sollte auch die teuerste Unterkunft unserer Reise werden.

 



Cardona/ Rizal

Ort: Cardona
Übernachtungen: 3
Transfer: Mit Minivan und Jeepney
Hotel: Wohnung einer Schulkameradin meiner Mutter

In Cardona sind drei Nächte Pflicht. Man hat dann zwei volle Tage mit der Fam, welche aus einer Tante (Tita Mila), meinen beiden Onkels (Tito Kaka und Rene) und meinem Cousin Jan Jan mit Frau und Kindern besteht. Die Familie in Cardona ist der ärmere Teil der Domingo-Familie, weshalb wir dort von meiner Tante ständig zur Kasse gebeten werden. Das ist auf den Philippinen so üblich, aber leider auch etwas nervig. Die Stadtgemeinde Cardona hat etwa 50.000 Einwohner und liegt am riesigen Binnensee Laguna de Bay. Es hat im Umland (vor allem um Tanay herum)auch einiges zu bieten, obwohl es relativ untouristisch ist: Wasserfälle (die Daranak Falls), Kletter- und Trailparks (Das Masungi Georeserve), Höhlen (Calinawan Cave) und einfach kleine nette Orte mit Märkten, in die sich kein Tourist verirrt. Man ist dort als Westler stets eine Attraktion. Da wir einige Sehenswürdigkeiten dort schon kennen, haben wir nur einen Ausflug zu den Pagsanjan Falls geplant. Mit schmalen Holzbooten Boots geht’s es die Stromschnellen entlang durch Schluchten und Dschungellandschaft zum Pagsanjan Falls. Meine Eltern haben 1981 diese Tour mit meinen Onkels gemacht. Ich kannte sie von den Super- 8-Film Aufnahmen und es war an der Zeit, dass ich mir den Trip auch antue (ähnlicher Beweggrund, wie bei den Reisterrassen).



Family Time

Ansonsten wollten wir dort einfach ne gute Zeit mit der Familie und Freunden verbringen und spontan gucken, was passiert. Übernachten wollten wir diesmal nicht bei Onkel Kaka, sondern haben die Wohnung einer Schulfreundin meiner Mutter zur Verfügung gestellt bekommen. Sie arbeitet in Kanada und wenn sie dort ist, ist die Wohnung unbewohnt. Ihr Sohn ist übrigens der Patensohn meiner Mutter, den wir 2013 kennenlernen durften. Jimrex heißt der Gute und es war auch geplant, uns mit ihm zu treffen.



Die Reisterrassen von Banaue

Ort: Die Reisterassen von Banaue
Übernachtungen: 4
Transfer: Minivan von Cardona nach Manila, Nachtbus von Manila nach Banaue, von Banaue nach Cauayan (Fahrer mieten oder so)
Hotel: 1 Nachtbus +  2 Nächte Rice Homestay + 1 Nacht in Cauayan

Um von Cardona dorthin zu kommen, müssen wir erst mal wieder zurück nach Manila. Von dort fährt nämlich der Nachtbus nach Banaue. Es gibt zwei Busunternehmen (Ohayami Trans & Coda Lines) die Nachtfahrten in den Norden anbieten. Die Nachtbusse kommen morgens früh in Banaue an. Das ist superpraktisch, weil man am Ankunftstag einen kompletten Tag für Aktivitäten hat. Tagesfahrten werden von den beiden Anbietern nicht angeboten, daher benutzen fast alle Touris den Nachtbus. 

Wieviel Nächte dort optimal sind, wusste ich im Vorfeld nicht, aber nur eine Nacht wäre sicher zu wenig. Wir buchten einfach zwei Nächte und haben somit zweienhalb Tage für die verschieden ReisterassenHotsprings und Trekkingrouten. Als Unterkunft nahmen wir das Rice Homestay, eines der wenigen etwas besseren Unterkünften mit guten Bewertungen. Richtig schöne Unterkünfte haben wir in Banaue nicht gefunden. Es ist aber eben auch eher ein Backpacker Domizil. Reiche Chinesen, die auf den Philippinen oft in 5 Sterne-Hotels anzutreffen sind, sieht man dort gar nicht.

 



Von Banaue nach Cebu mit dem Flieger

Für den Rückweg ist gängigste Option natürlich wieder der Nachtbus. Allerdings fährt dieser von Banaue nicht erst Nachts los, sondern schon um 16 Uhr. Das hat zur Folge, dass man um 4 Uhr morgens in Manila ankommt, worauf wir gar keine Lust hatten. Die frühesten Flüge von Manila nach Cebu gehen erst um 12 Uhr. Da heißt 8 Stunden, die wir rumkriegen müssen, vermutlich übermüdet zu einer Zeit, wo man in Manila gar nichts machen kann. (Wer damit Erfahrung gemacht hat, kann mir gern einen Kommentar da lassen. Das interessiert mich.)

Daher entschieden für uns für folgenden Plan: Es gibt tatsächlich einen Airport im Norden, nämlich in Cauayan. Dieser ist ca. 150 km von Banaue entfernt in Richtung Osten. Google Maps berechnet für die Strecke 4 Stunden! – Vermutlich wegen bergiger Strecke. Die Flüge nach Manila mit Cebu Airlines gehen nur dreimal die Woche. Wir hatten Glück, dass es genau zu unserem Plan passte. 

Statt am Abreisetag um 16 Uhr mit dem Nachtbus zu fahren, war geplant, dass wir uns mit einem Van nach Cauayan bringen lassen, um dort zu übernachten. Für den nächsten Morgen 9:30 buchten wir den Flieger nach Manila. In Manila werden wir dann den selben Flug nehmen, den wir auch bei der Nachtbusfahrt genommen hätten. Die Variante ist natürlich etwas kostspieliger, aber auch wesentlich komfortabler. Mehr Zeit in Banaue haben wir dadurch allerdings nicht. Im Tripreport Banaue erfahrt ihr, wie gut das Ganze funktioniert hat.

 



Minglanilla (Cebu)

Ort: Minglanilla
Transfer: Flug von Cauyan nach Manila, Flug Manila nach Cebu City, Taxi nach Minglanilla
Hotel: Hotel oder Bei Vatern
Nacht: 1

Minglanilla kennt ihr nicht?  Ich auch auch nicht. Touristen fahren dort höchsten durch. Für uns sollte es vom Flughafen nicht direkt nach Moalboal gehen, sondern erst ins ca. 30 km südlich von Cebu City gelegene Minglanilla. Mein Vater hat dort eine Bleibe und überwintert dort seit einigen Jahren. Und wenn wir schon mal in der Nähe sind, schauen wir natürlich auch vorbei.


Ronda (bei Moalbaol, Cebu)

Ort: Ronda
Geplanter Transfer: Von Minglanilla nach Moalboal mit Bus
Hotel: Les Maisons D’itac
Nächte: 5

Ab jetzt sollte der entspannte Teil losgehen. Ann-Katrin hat bei ihrer Unterkunftsrecherche das Juwel namens „Les Maisons D’Itac“ ausfindig machen können. Wir haben dort ein zweigeschössiges Bambushaus mit Open-Air Wohnzimmer direkt am Meer zu einem erschwinglichen Preis. Die Unterkunft liegt allerdings nicht direkt in Moalboal, sondern im 10 km nördlich gelegenen Ronda. Ich denke, mit einem Scooter lässt sich die Entfernung täglich gut zurückgelegen.
Die geplanten Aktivitäten waren der Besuch der Kawasan Falls, eventuell die Canyoneering  Tour (kommt drauf an ob Ann-Katrin die hohen Sprünge skippen kann), eine Bootstour, Snorcheln am Panagsama Beach ( in der Hoffnung, Wasserschildkröten zu sehen), am Strand chillen und das Leben genießen.



Siquijor

Ort: Siquijor
Hotel: Coco Grove Beach Resort.
Geplanter Transfer: Entweder über Cebu und dann Ocean Jet oder mit Bus Richtung Süden, Boot nach Negros und von dort
Nächte: 7

Wir von Cebu dahin kommen, wussten wir noch nicht genau. Es gibt die Möglichkeit von Cebu City entweder mit den Ocean Jet-Fähren zu fahren oder aber über den Landweg zur Südspitze Cebus, über Wasser nach Negros, um von dort aus die Fähre nach Siquijor zu nehmen. Auf der Insel Siquijor wollten wir dann richtig runterkommen. Vor allem freuten wir uns auf die Zeit im Coco Grove Beach Resort, welches  6 Monate bis auf 5 Zimmer komplett ausgebucht war. 

Auf unserer Agenda standen die Cambugahay Falls , der Balate Tree, der Mount Bandilaan, der Salagdoong Beach mit der Sprungplattform, 1 Tagestrip nach Apo Island, die Insel per Scooter entdecken und das vor allem Resort richtig schön entspannen.



Dumaguete

Ort: Dumaguete
Geplanter Transfer: Fähre von Siquijor nach Negros.
Hotel: noch nicht gebucht.
Nächte: 1

Dumaguete war lange Zeit in der engeren Auswahl für einen längeren Aufenthalt, hat aber gegen Moalboal den Kürzeren gezogen. Wir übernachten hier auch nur, weil unser Flug mit Cebu Pacific nach Manila von Dumaguete geht und zwar schon um 8.55. Wir waren uns nicht sicher, ob wir morgens von Siquijor rechtzeitig loskommen. Auf den Philippinen ist es immer ratsam, zeitliche Puffer einzubauen! Fährpläne werde gerne nicht eingehalten, Busse haben gerne mal ne Panne und dass mal eine Fähre oder ein Flug ausfällt, ist keine Seltenheit. Wir hatten für Dumaguete keine besondere Aktivität geplant und werden uns nachmittags wohl einfach die Stadt anschauen. Abends soll es am Baywalk ganz nett sein. Wir hatten auch noch keine Unterkunft gefunden, die es unbedingt sein musste. Wir entschieden uns, spontan ein paar Tage bevor wir da sein werden, die Unterkunft zu buchen.  

„Auf den Philippinen ist es bei Reisen von Ort zu Ort immer ratsam zeitliche Puffer einzubauen!“



Der Plan steht, der Urlaub kann kommen

So, das war es mit unserer Planung. Die Fernflüge buchten wir am 19.11. (China Airlines von Frankfurt über Taipeh) und die Unterkünfte auch. Die Inlandsflüge buchten wir im Januar direkt über die Webseite von Cebu Pacific Air.

Jetzt mussten wir nur noch die Zeit bis zum Abflug überbrücken. Ob alles so funktioniert hat, wie geplant, was wir alles erlebt haben und wie uns die Unterkünfte gefallen haben, erfahrt ihr in den ausführlichen Tripreports.
 



Tripreports zur Philippinenreise

Reiseberichte Manila (Pt. 1)

Reiseberichte zu Cardona, Laguna de Bay

Reiseberichte zu Banaue

Reiseberichte zu Cebu

Reiseberichte zu Siquijor

Reiseberichte zu Negros

Reiseberichte zu Manila


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