Tipps für Mexico City: 15 Dinge, die ihr in der „Aztekenstadt“ unbedingt machen müsst

Titelbild für den Artikel Tipps für Mexico City

Zuletzt aktualisiert am 7. Juni 2024

Tipps für Mexico City: Mexikos Hauptstadt hat eine geschichtsträchtige Vergangenheit und wartet mit unzähligen Sehenswürdigkeiten und Sightseeing-Spots auf. Sie ist geprägt von kultureller und kullinarischer Vielfalt. Sie ist einerseits laut, chaotisch und Reizüberflutung ist vorprogrammiert. Andererseits finden sich dort genug beschauliche Orte, an denen ihr tief durchatmen könnt und vergesst, dass ihr euch in einer 22 Millionen-Metropole befindet.

Wir selbst starteten in Mexiko-Stadt unseren für 4-wöchigen Roadtrip durch Mexiko und hatten vier volle Tage, um die Stadt zu erkunden und unseren Jetlag zu überwinden. Außerdem trafen wir uns dort mit 3 alte Freundinnen und Freundin von meiner Frau (Im Folgenden „Die Maus“), weshalb wir zu dieser Stadt eine besondere Bindung aufbauen konnten.

In diesem Artikel erfahrt ihr, welche Dinge, Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten ihr unbedingt machen und sehen solltet, wo es sich am besten wohnen lässt und wir ihr am besten von A nach B kommt. Alle erwähnten Spots findet ihr – wie immer – auf einer Karte am Ende des Beitrags. Viel Spaß!

Bene von Bendja on Tour. Ein Reise-Enthusiast vor dem Herren

Bene

Autor, Betreiber und „Reisereporter“ von Bendja on Tour

Hi, ich freue mich, dass Du hier gelandet bist. Ich bin Bene, der Dude hinter Bendja on Tour. Mit meinen Travel-Tipps und Reiseberichten möchte ich dazu beitragen, eure Reisen ein stückweit legendärer zu machen.

1 Schlendert durch das Hipster- und Szeneviertel Roma Norte

Es geht gleich los mit unserem Lieblingsstadtteil und einem jener Stadtteile, wo ihr vergesst, dass ihr euch in einer Millionenstadt befindet. Roma Norte ist das Trendviertel für junge, weltoffene Menschen, für Hipster, digitale Nomaden, Künstler, Studenten, Musiker etc. Du findest hier die angesagtesten Cafés, fancy Foodspots, individuelle Boutiquen, Galerien, Design- und Fashion-Stores etc. Dies macht – in Kombination mit den pastellfarbenen historischen Häusern, den grünen Straßen und Avenidas, den vielen kleinen Parks mit hübschen Brunnen und der Street-Art, die man hier an jeder Ecke findet – Roma Norte zu einer Gegend, in der es sich sogar auch für eine längere Zeit wohnen ließe.


Das Viertel ist etwas weitläufiger und hat kein richtiges Zentrum, wo alles zusammenläuft. Gute Anhaltspunkte sind jedoch die Calle Camila, die Avenida Álvaro Obregón und die Häuserblocks südlich davon. Hinzu kommen die Parks Jardin Pushkin (die östliche Grenze quasi), der Plaza Rio de Janeiro im Norden und weiter westlich der Plaza Luis Cabrera. Ansonsten so ist die Divise „Augen auf und treiben lassen“, es gibt sehr viel zu entdecken. Wer Williamsburg und Dumbo in New York, Woodstock in Kapstadt oder Norrebro in Kopenhagen liebt, der wird auch Roma Norte lieben.

  • Linie 1: Haltestellen Insurgentes o. Cuauhtémoc
  • Linie 3: Haltestellen Hospital General o. Niños Heroes
  • Hotels: Hotels in Roma Norte*

2 Auf der Avenida Paseo de la Reforma entlang radeln

Die Avenida Paseo de la Reforma ist eine absolute Prachtstraße mit modernen Hochhäusern, Banken und Büros und Nobelhotels. Entlang der Straße begegnet ihr Grünstreifen voller Palmen, Verkehrsinseln mit repräsentativen Brunnen, Denkmäler, die an Aztekenherrscher, Amerikaentdecker und anderen namhaften Persönlichkeiten gedenken und dem herausragenden Unabhängigkeitsdenkmal aka Monumento a la Independencia oder bekannt als Él Angel – quasi das Pendant zur Siegessäule in Berlin. Der Boulevard zieht sich über 15 km durch die Stadt, ist aber besonders beeindruckend zwischen dem Chapultapec Park und dem Centro Histórico.

Wenn es zur eurer Reiseplanung passt, besucht die Straße an einem Sonntag und schnappt euch ein Bike. Denn jeden Sonntag ist die Avenida bis 14 Uhr autofrei und die Einwohner treffen sich um in gemeinsam die Straßen hoch unter runter zu radeln, am Straßenrand Zumba zu tanzen, auf den Treppen der Verkehrsinseln zu chillen und um ganz ausgelassen ihren freien Tag zu genießen!

Wir waren hier an unserem ersten Tag mit unserem Amigo Rodrigo, dem ersten Bekannten der Maus, den wir dort trafen und haben es sehr genossen, dem freizeitlichen Treiben der Hauptstadtbewohner beiwohnen!

  • Autofreie Zeit: Jeden Sonntag bis 14:00 Uhr
  • Fahrräder leihen: An den unzähligen Stationen von Ecobici – (dazu später mehr)
  • Linie 1: Haltestellen Chapultec, Sevilla, Insurgentes und Cuauhtémoc(bei allen Haltestellen müsst ihr noch zwei drei Blogs gehen, seid aber nah am sehenswertesten Abschnitt)
  • Linie 2: Haltestelle Hidalgo (Nähe Zentrum)

3 Xochimilco – auf bunten Flößen auf ehemaligen Wasserstraßen der Azteken herumschippern

In Xochimilco geht es in bunten Trajineras auf eine gemütliche Bootstour durch das alte Kanalsystem und die schwimmende Gärten der Azteken. Jede Trajinera ist individuell gestaltet und trägt einen eigenen Namen. Dies allein ist schon Ausdruck mexikanischer Lebensfreude, aber es kommt noch besser. Neben den ganzen Tourbooten mischen sich Boote, die Essen, Getränke, Blumen usw. verkaufen, und Mariachi-Gruppen und Trompetenspieler, die auf Booten oder am Uferrand musizieren. Die Stimmung ist total ausgelassen. Es wird gegessen, getrunken, getanzt, anderen Booten zugewunken und zugeprostet. Eine richtige Fiesta auf dem Wasser! Gelenkt wird die Trajinera – ähnlich wie in Venedig – von einem Gondoliere.

Wir waren auch hier an unserem ersten vollen Tag, diesmal aber der Freundin Nr. 2, Dani und Family. Sie haben auch das Boot klargemacht, weshalb ich euch gar nicht soviel zur Bootsmiete und dem Prozedre sagen kann. Doch soweit mir bekannt, könnt ihr alles vor Ort regeln und die Preise pro Boot sind sehr moderat. Alternativ könnt aber auch online eine Tour dahin buchen* inkl. Anreise und den Besuch weiterer Sehenswürdigkeiten.

Mein ultimativer Tipp: Guckt, ob ihr euch einer Gruppe Einheimischer anschließen könnt, um aktiver Teil des Happenings zu sein, statt euch ein einzelnes Boot zu mieten und das Spektakel nur von außen zu betrachten. Die Touristen, die sich zu zweit oder zu viert ein ganzes Boot gemietet haben, sahen unter den vielen gut gelaunten Menschen schon etwas traurig und bemitleidenswert aus.

Für Xochimilco solltet ihr mindestens einen halben Tag einplanen, da es eine Stunde vom Stadtzentrum entfernt ist.

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4 Spaziere durch das Künstlerviertel Coyoacán

Coyoacán ist eine kleine Enklave 14 km südlich vom Zentrum (aber noch lange nicht am Stadtrand) und war einst eine eigene Stadt. Der spanische Eroberer Hernán Cortés errichte am „Platz der Koyoten“ seine Basis, von der aus er seinen Vernichtungsfeldzug gegen ehemalige Aztekenhauptstadt Tenochtitlán startete. Heute ist eine recht entspannte Gegend in der es sich hervorragend flanieren lässt.

Das Zentrum Coyoacáns ist der Plaza Hidalgo, der von hübschen Kolonialhäusern (u.a. auch dem ehemaligen Wohnhaus von Cortés) und der spanischen Kirche San Juan Bautiste gerahmt wird. Auf dem Platz findet einen hübschen Park mit viel Grün, Torbögen, einem Rondel und dem Koyotenbrunnen (Fuente de los Coyotes). In den umliegenden Blocks findet ihr viele Restaurants und Cafés, wo die Einheimischen gerne einkehren. Die Kopfsteinpflasterstraßen versprühen einen besonderen Charme.

Das sehenswerte Frida Kahlo Museum, das ich euch noch vorstellen werden, befindet sich quasi ums Eck. Ein besuchenstwert ist auch der zweistöckige auch der Artisan-Market.

Wir haben den Ort gleich zweimal besucht. Einmal am Sonntagabend nach unsere Bootstour, wo richtig was los war. Es gab Kleinkünstler, Beatboxer, Rapper die sich battelten, Straßenhändler, die Klimbim oder Snacks wie geröstete Chapulines verkaufen (geröstete Heuschreckenart). Das zweite Mal waren wir unter der Woche hier, um das Frida Kahlo Museum und den dritten Kumpel der Maus, den Gabo, in seinem „Growshop“ zu besuchen. Da ging es viel beschaulicher zu

5 Mache einen Tagesausflug nach Teotihuacán

Ein sowas von fest eingeplantem Eckpfeiler unseres Aufenthaltes in Mexiko-Stadt war der Tagesausflug zur Pyramidenstadt Teotihuacán. Das UNESCO Welterbe liegt 60 km von Mexiko-Stadt entfernt und gilt als die größte Pyramidenanlage des Landes – vergesst also Chichen Itzá (Spaß!). Wer jetzt instinktiv denkt, dass es sich hierbei ebenfalls um eine ehemalige Maya- oder Aztekenstadt handelt, der irrt! Denn selbst die Azteken fanden diese Stadt verlassen vor, und auch sie wussten nicht – genau wie wir heute noch– auf welches Volk der Bau dieser Anlage zurückzuführen ist. Es gibt keine Indizien, die auf Namen von Herrschern oder verehrten Gottheiten hinweisen.

Wir buchten die Early Access Tour mit einem Archäologen* über GetYourGuide. Mit dieser Tour hatten wir das Privileg, das Gelände vor den anderen Besuchern zu betreten. Zusätzlich startete unsere Führung direkt bei der Sonnenpyramide, dem Star des Geländes, und nicht beim Haupteingang. Es war eine magische Stimmung, es so menschenleer zu erleben. Parallel dazu flogen etliche Heißluftballons durch die Luft, denn das ist ebenfalls eine beliebte Art, die Pyramidenstadt zu besuchen*, und hätte die Maus keine Höhenangst gehabt, wäre das auch mein bevorzugter Move gewesen.

Die zweistündige Führung auf dem Gelände war schon sehr beeindruckend. Früher war es sogar gestattet, die Pyramiden zu besteigen, aber inzwischen ist es untersagt, was ich auch für völlig richtig halte. Ansonsten beinhaltete die Early-Access-Tour noch den Besuch eines Kunsthandwerksmarktes (Artesanías El Quetzal) mit Mezcal Verkostung und eines Restaurants (Tlacaelel). Das hätte unserer Meinung nach nicht sein müssen, weil es schon so eine Art Touri-Trap ist und auch mit Wartezeiten verbunden war, aber für den Early Access kann man das schon mal in Kauf nehmen.

Eine unabhängigere – und vermutlich auch kostengünstigere – Alternative wäre es, die Anlage per Uber zu besuchen. Dann ist aber kein Early Acces möglich.

6 Besucht das Frida Kahlo Museum

Frida Kahlo ist eine der bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts, die einen wichtigen Beitrag zur Kunstgeschichte geleistet hat und u.a. von Künstlern wie Picasso und Guggenheim sehr geschätzt wurde. Bekannt ist sie vor allem vor ihre Selbstporträts, in denen ihr Schmerz, ihre Persönlichkeit und ihre mexikanische Identität zum Ausdruck kommen, werden hoch geschätzt (eines davon ist beispielsweise im Louvre zu finden).

In Mexiko ist sie darüber hinaus ein allgegenwärtiges popkulturelles Phänomen. Ihr Gesicht ist ein beliebtes Motiv und findet sich überall: in Streetart, auf Tassen, Jutebeuteln, Postkarten*, etc. Sie ist ein Symbol für mexikanische Identität, Frauenrechte und Widerstand, was zu einem Anstieg ihrer Popularität auch außerhalb von Mexiko geführt hat.

Das ehemalige Wohnhaus von Frida und ihrem treulosen Ehemann Diego Rivera (übrigens auch ein bedeutender Künstler – ein Wandgemälde von ihm ist im Nationalpalast zu bewundern) wurde heute zu einem Museum umfunktioniert. Allein schon die markante blaue Wandfarbe und der liebevoll gestalteten Innenhof des Hauses – was uns übrigens stark an den Jardin Majorelle in Marrakesch erinnert -, sind den Besuch wert. Im Inneren gibt es nicht nur Frida Kahlos eigenen Werke zu bestaunen, sondern auch ihre Zimmer mit Originalmöbeln, ihre Kleider, Kunstsammlungen und anderen Erinnerungsstücken von ihr.

Der Besuch des Museums hat uns zu echten Fans gemacht, und wir freuten uns jedes Mal, wenn wir ihr auf unserer Reise durch Mexiko begegneten – und das war sehr oft.

Da der Einlass begrenzt und das Museum sehr gefragt ist, ist zu empfehlen die Karten für das Museum im Vorfeld online zu bestellen. Wir buchten über boletosfridakahlo.org, wo ihr euch die Zeitslots aussuchen könnte. Alternativ könnt ihr die Eintrittskarten (als Kombiticket mit dem Anahuacalli Museum ) unkomplizierter, aber teurer über GetYouGuide bestellen.

7 Das Centro Histórico besichtigen

Wenn ihr nur einen Tag in Mexico City habt und ihr euch zwischen all den Optionen entscheiden müsst, dann darf das Centro Histórico auf keinen Fall fehlen. Es ist nicht nur das Herz von Mexico City und somit ganz Mexikos, sondern auch Herz der ehemaligen Aztekenhauptstadt Tenochtitlan und Ort, an dem die spanischen Conquistadoren Mexiko endgültig eroberten.
Hier findet hier Überreste der alten Aztekenpyramide und (koloniale) Sehenswürdigkeiten, wie den Nationalpalast, Shoppingstraßen und diverse Museen.

Die Must-Sees des Centro Histórico stelle ich euch gesondert vor. Es gibt aber noch viele weitere Schmankerl, die jetzt nicht unbedingt einzeln aufgezählt werden müssen, aber die es dennoch wert sind, bestaunt zu werden. Dazu gehören z.B. das alte Postamt aka Palacio de Correos, das Anfang des 20. Jh. erbaut wurde und von innen einfach nur im prunkvollen Gold erstrahlt. Oder das Haus der Kacheln (Casa de los Azulejos) das komplett mit blauen, weißen und gelben Keramik-Kacheln aus Puebla verkleidet wurde und der Palacio de Iturbide, einem Barockpalast, der ziemlich unscheinbar zwischen den Kaufhäusern herumsteht.

8 Chillen und Sehenswürdigkeiten im Chapultepec Park

Der Chapultepec Park ist die grüne Lunge der Stadt und das Pendant zum Central Park in Manhattan. Leider haben wir es nicht mehr geschafft, dort ein bisschen Zeit zu verbringen, sondern sind nur einmal hindurchgeradelt und einmal vorbeigeradelt und haben rechts und links kurz hineingeschaut. Auf insgesamt 4 Quadratkilometern findet ihr aber neben viel Grünfläche, Sportplätzen und chillige Seen mit Bootsverleih Sehenswürdigkeiten wie das Anthropologische Museum und das Chapultepec Schloss (Castillo de Chapultepec), welches das historische Nationalmuseum beherbergt.

  • Öffnungszeiten: 5:00 bis 20:00 Uhr (betrifft nur den Hauptteil)
  • Linie 1: Chapultepec
  • Linie 7: Auditorio oder Constituyentes
  • Touren: Chapultepec Park Bike Experience*

9 Mexico City vom Torre Latinoamericana betrachten

Mexiko-Stadt sollte man auf jeden Fall auch aus der Vogelperspektive betrachtet haben, oder sollte ich lieber sagen: aus der Torre-Perspektive? (hihihi) Denn die beste Möglichkeit dazu habt ihr auf dem Torre Latinoamericana. Zwar ist das ehemals höchste Gebäude Mexikos mit 181 Metern längst nicht mehr die Number One Mexico City, aber aufgrund seiner offenen Aussichtsplattform auf der 41. Etagen und der zentralen Lage bietet sie noch immer den besten Viewspot. ?

Hinauf geht es mit zwei Aufzügen, und Wartezeiten müsst ihr hier gar nicht einplanen (nicht so wie bei den Wolkenkratzern in Manhattan). Oben genossen wir eine klare und atemberaubende Aussicht bis zu den Bergen und Vulkanen, die die Stadt umgeben. Hier oben wird einem auch bewusst, wie flach die Stadt eigentlich ist. Aufgrund der permanenten Erdbebengefahr wird nämlich bei Wohnhäusern darauf verzichtet, in die Höhe zu bauen. Lediglich im Westen versperren einem die Wolkenkratzer des Banken- und Geschäftsviertels die Weitsicht. Der 1956 gebaute Torre Latinoamericana hat bisher jedes Beben unversehrt überstanden.

Wem ein kurzer Aufenthalt auf der Plattform nicht genügt, kann eine Etage tiefer im Panorama-Restaraunt Miralto einkehren und bei einer Mahlzeit die View weiter auf sich wirken lassen.

10 Shoppen in Mexico City

Mexiko-Stadt ist vielleicht nicht die Metropole, die man als erstes mit Shopping in Verbindung bringt, aber selbstverständlich könnt ihr hier hervorragend Einkaufen und entweder euer letztes Geld vor der Rückreise auf den Kopf hauen oder euch noch ein paar frische Looks für euren anstehenden Trip besorgen. Wenn nicht hier, wo dann?

  • Die Avenida Madero und 5 de Mayo im Centro Histórico sind klassische Einkaufsstraßen. Hier könnt ihr in den Filialen weltweit bekannter Marken wie H&M, Zara, New Era, Nike etc. shoppen.
  • In Roma Norte und Condesa bekommt ihr stylische Fashion und coole Vintage-Pieces fernab von den herkömmlichen „Mainstream“-Marken.
  • Luxus- und Designermarken wie Louis Vuitton & Co findet ihr im Nobelstadtteil Polanco nördlich des Chapultepec Parks.

Und dann gibt es noch die zahlreichen modernen Shopping-Malls, die gerne mit Multikinos, Eislaufbahnen u.ä. Spielereien ausgestattet sind. Wir haben das mehrstöckige Metrópoli Patriotismo im Stadtteil San Pedro de los Pinos besucht, allerdings nur um was zu Essen. Sie unterscheiden sich im Grunde gar nicht von den Malls in Manila oder Bangkok. Zu den beliebtesten Malls gehören Reforma 222 in der Zona Rosa, sowie Antara im reichen Polanco. Es gibt jedoch noch viele viele mehr, und sie sind vor allem an Regentagen eine gute Option.

11 Den Zócalo inkl. Nationalpalast & Kathedrale von Mexico City bewundern

Der Zócalo – offiziell der Plaza de la Constitución – ist das Herzstück des Centro Histórico und einer der beeindruckendsten und repräsentativsten Plätze, an denen wir je standen. Der Dumont-Atlas der Reiselust* führt ihn unter den großartigsten Plätzen der Welt. Mit einer Länge von 240 Metern erstreckt sich entlang seiner Längsseite der Nationalpalast, der gleichzeitig der Regierungssitz des mexikanischen Präsidenten ist. An seiner Querseite befindet sich die nicht weniger beeindruckende Catedral Metropolitana. Diese beiden Bauwerke können auch von innen besichtigt werden und wären sicher eine eigene Vorstellung wert. Weitere repräsentative Bauwerke sind der Corte de Justicia, der Palacio del Ayuntamiento (Rathaus) und die Portales de los Mercadores (die Kaufhausarkaden auf der Westseite). In der Mitte des Zócalos weht eine überdimensionale mexikanische Flagge.

Am Zócalo hielten die Azteken bereits ihren Markt ab, und auch der Eroberer Cortez machte den Platz zum Zentrum der spanischen Ansiedlung. Heute ist er zudem Schauplatz von Demonstrationen und politischen Protesten, was wir hautnah miterleben durften. Gegenüber vomJustizpalast direkt neben dem Nationalpalast chillen Marijuana rauchende Leute, da es als legitime Form des Protestes angesehen wird. Zwischen Palast und Kathedrale präsentierten Tänzer in aztekischen Trachten traditionelle Rituale mit Trommeln und Copalrauch (das mittelamerikanische Weihrauch).

Alles in allem ein absolutes Must-See! Hingehen, die Gebäude bestaunen, sich klein fühlen und sich Bewusst machen, dass an diesem Ort die großen Dinge und historischen Veränderungen in Mexiko passieren.

  • Linie 2: Zócalo

12 Templo Mayor: Überreste einer Atzekenpyramide am Templo Mayor

Dank der Initiative des Growshop-Besitzers Gabo, der für einen Tag unser Fremdenführer spielte, besichtigen wir den Templo Mayor. Bei dem Templo Mayor handelt es sich um die Überreste einer Aztekenpyramide, die 1978 bei der Freilegung von elektrischen Kabeln entdeckt wurden. Obwohl nur die Grundmauern erhalten sind, zeigen zahlreiche Reliefs die Verehrung der aztekischen Götter. Über diesen Tempel berichtete Cortés, der schockiert war, von den dort abgehaltenen Opferrituale (Herzausschneiden und co, ähnlich wie im Film Apocalypto.)

Nach einem Spaziergang durch die Pyramidengänge gelangten ihr zum Museo del Templo Mayor. Dort erhielten wir auf mehreren Etagen detaillierte Einblicke in die Geschichte der ehemaligen Aztekenhauptstadt Tenochtitlán und bewunderten Fundstücke, die bei der Freilegung des Tempels entdeckt wurden.  ist eine präkolumbianische mesoamerikanische Gottheit, die hauptsächlich vom Volk der Mexica ( Azteken ) verehrt wird. Ein absolut empfehlenswertes Erlebnis!

  • Tickets: 80 Peso (ca. 4,80€)
  • Öffnungszeiten: 09:00 bis 17:00 Uhr, Montags geschlossen.
  • Linie 2: Zócalo
  • Online: Skip-The Line-Tickets*

13 Den Palacio de Bellas Artes bestaunen

Kein Gebäude habe ich öfter in meiner Vorabrecherche gesehen, als den Palacio de Bellas Artes. Kein Wunder, denn es ist mit seinen Rundungen, Bögen, Säulen und seiner gelb-roten Kuppel in der ein architektonische Augenweide. Darüber hinaus ist es kulturell von hoher Bedeutung. Das Jugendstilgebäude bietet der Malerei, dem Theater, dem Tanz, der Musik und Oper und anderen Künsten ein Dach und wurde daher nicht umsonst von der Unesco zum Kunstmonument ernannt. Den besten Blick auf das Gebäude habt ihr von einer Kaufhausterrasse gegenüber. Den haben wir uns aber nicht gegönnt, weil der Palacio von unten schon beeindruckend genug ist.

Übrigens lohnt es sich natürlich auch ein Blick hineinzuwerfen, wenn ihr nicht solche Banausen seid wir wir. Erstens weiß das Gebäude selbst natürlich von innen zu beeindrucken, zweiten gibt es viel Kunst zu sehen bei der insbesondere Wandgemälde herausstechen.

14 Entschleunigen im Stadtteil La Condesa

Das Viertel La Condesa liegt westlich von Roma Norte und wurde von uns am dritten Tag besucht. Es war, wie wir erwarteten, eine Gegend ganz nach unserem Gusto: Ruhige Straßen mit Boutiquen, Cafés, Street-Art und vielen Parks.

Explizite Sehenswürdigkeiten oder zentrale Orte, wo sich das geschehen bündelt gibt es nicht. Man geht hier entspannt von Block zu Block und entdeckt unterwegs Street Art, aufgehübschte Gehwegen mit bunten Blümchen und gestutzten Hecken, herausstechenden Art-Deco Häuser und viele schicke verschnörkelte Türen, Tore und Fenstern. Dabei beobachtet man des entspannte Treiben der Stadtbewohner, sei es der Hipster auf seinem Cafe Cruiser oder den professionellen Hundesitter, der mit 8 angeleinten Hunden durch die Parks spaziert.

Nicht entgehen lassen solltet ihr euch die elipsenförmige Avendida Ámsterdam in dessen Mitte ein maximal hübscher schöner Parkstreifen zum verweilen und flanieren einlädt. Diese wiederum umkreist den von beachtlich großen Parque México mit Bilderbuch-Wasserfontänen, Teichen, Brücken und vielen Spazierwegen.

Tipp: Das Viertel lässt sich hervorragend mit Fahrrad erkunden!

15 Traditionelle Kunsthandwerksmärkte besuchen

In Mexico City habt ihr selbstverständlich die Möglichkeit, unzählige traditionelle Märkte zu besuchen. Da gibt es zum einen typische Wochenmärkte für Lebensmittel und dergleichen, zum anderen gibt es traditionelle Kunsthandwerksmärkte aka Artisan Markets. Dort findet ihr all die bunten Souvenirs und Produkte, für die Mexiko bekannt ist: Keramiktotenköpfe, stylische Puppen, bunte Decken und Tücher, Ponchos, Schmuck, Obsidian, Geschirr, usw. Derartige Märkte sind weit verbreitet, und ihr werdet in so gut wie jedem Stadtteil einen solchen finden. Der größte und bekannteste ist der Mercado de Artesanias „La Ciudadel“ im Colonial Centro.

Wir selber haben den Artisan Market in Coyuacan besucht, der sich über zwei Stockwerke erstreckt und sehenswert war. Klug wie ich bin, habe ich mir gleich dort einen Keramiktotenkopf gekauft, der dann vier Wochen mit mir durchs Land gereist ist – nur um schnell festzustellen, dass es Tausende solcher Märkte in Mexiko gibt.

Wenn ihr noch weitere Orte besuchen werdet, ist es klüger, die Einkäufe auf später zu verschieben. Seid ihr jedoch ausschließlich in Mexico City, dann schlagt zu! Aber auch ohne Kaufambitionen sind solche Märkte ein authentisches Mexikoerlebnis. Dazu gehört übrigens auch Feilschen!

  • Öffnungszeiten: Individuell, aber meiste ganztägig von 9:00 bis 20 Uhr




Weitere Dinge, die ihr in Mexico City machen könnt

Vier Tage reichen natürlich bei weitem nicht um Mexico City „durchgespielt“ zu haben. Langeweile wird hier auch nicht zwei bis drei Wochen aufkommen. Hier eine Auflistung jener Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten in Mexiko-Stadt, die wir gerne noch mitgenommen hätten.




Weitere Infos und Tipps für Mexico City

Wo wohnen in Mexico-City?

Wir haben in Roma Norte gewohnt und können euch das sehr empfehlen! Hier chillt junges, kreatives, hipsteresques und studentisches Volk – das gilt übrigens auch für den angrenzenden Stadtteil Condesa. Es liegt zwischen dem Chapultapec Park, der Zone Rosa und dem Centró Histórico. All diese Ort sind, für millionenmetropolische Verhältnisse, nur einen Katzensprung voneinander entfernt.

Unser Airbnb in Roma Norte

Wir wohnte in einem Airbnb, das auf Seite als „Gäste-Suite im neu gestalteten historischen Zuhause“ benannt ist. Der Gastgeber Kevinho, der ebenfalls in dem hübschen Gebäude wohnt, war super. Ein sehr entspannter Dude, der dort mehrere Einheiten vermietet. Es gab eine Gemeinschaftsküche, aber für ein eigenes Bad pro Zimmer. Es fühlte sich an, wie wohnen bei einem Einheimischen, aber man war trotzdem für sich. Eine Nacht kostet dort 70€.
Witzigerweise findet auf der Dachterrasse jede Woche eine Meet & Greet mit den Luchador-Wrestlern statt, die nicht unweit von dem Hause in der Arena México am kämpfen sind.



Die besten Fortbewegungsmittel in Mexiko-Stadt

Uber: Unser Fortbewegungsmittel Nr. 1 ist das Uber-Taxi gewesen. Es ist eine günstige, sehr flexible Art und vor allem sichere Art sich in Mexiko-Stadt fortzubewegen.
z.B. Von Roma Norte ins Nach Coyuacan (7,3 km) kosteten 116,42 MXN (ca. 6 Euro)

Zu Taxis:
Leider haben die Taxis, die man an der Straße heranwinkt, einen zweifelhaften Ruf. Es gibt zahlreiche Empfehlung diese aus Sicherheitsgründen zu meiden, was wir auch getan haben.

Lasst euch euer Taxi immer über eure Hotelrezeption oder von eurem Restaurant bestellen, da diese, zum Wohl ihrer Gäste, natürlich keine zwielichtigen Unternehmen beauftragen. Sicher sind auch die Taxis am Airport, wenn ihr diejenigen nimmt, für die ihr euch bei einem Schalter im Flughaufen ein Ticket kaufen müsst.



Metro: Gut unterwegs ist man auch mit der Metro. Sie ist schnell, sie günstig und man steht nicht im Stau. Das Schienennetz ist mit 12 unterschiedlichen Linien weitläufig ausgebaut und ist tagsüber ein sicheres Verkehrsmittel (wenn man weiß, wo man auszusteigen hat). Hier findet ihr die richtigen Infos zur Metro.

Auto: Nein, einfach nur nein!

Fahrrad: Empfehlen kann ich auch die Bike-Sharing System von Ecobici. Es funktioniert vom Prinzip her wie alle gängigen Sharing-Systeme, wie beispielsweise in New York, London, Antwerpen. Mittels einer App könnt ihr die unzähligen Fahrradstationen ausfindig machen. Ihr müsst euch einmal registrieren und benötigt dafür eine Kreditkarte und natürlich Internetzugang für den App-Download. Ihr bekommt eine eigene Nummer zugeteilt und eine Pin, womit ihr auch an jeder Station eure Rides holen und wieder abgeben könnt. Und Stationen gab es reichlich, was euch der folgende Screenshot verdeutlichen wird.




Beste Reisezeit für Mexiko-Stadt

Die beste Reisezeit für Mexico City ist der „Winter“. Von November bis April fällt fast kein Regen. Die Temperaturen klettern bis 25 Grad (März, April) was für einen Citytrip perfekte Konditionen sind. Am „kältesten“ ist der Dezember mit maximal Temperaturen bis 19°.

Zu bedenken ist aber, dass die Nächte „kalt“ sein können. Wir hatten nachts um die 6 bis 10 Grad. Das liegt daran, dass Mexiko-Stadt auf 2300 Meter Höhe liegt.

Die meisten Regentage haben die Monate Juni bis September (zwischen 14 und 19 Regentagen). Allerdings wird es durch die Höhenlage im Sommer nur zwei bis drei Grad wärmer.

Achso ja, wir selber waren Mitte Februar da und haben gleich mit einem frischen Tag reingestartet (14 bis 17 Grad). Am zweiten Tag überraschte uns ein kurzer starker Schauer. Die restlichen Tage waren makellos 🙂

Aufgrund der Höhenlage sind die Nächte in Mexico City verhältnismäßig kalt. Packt daher ein mitteldünne Jacke mit ein!

Bendjas Traveltipps

Wieviel Tage in Mexico City?

Also, wenn ihr möglichst viele Facetten dieser Stadt kennenlernen wollt, ohne minutiös getakteten Plan, dann braucht ihr mindestens 2 volle Tage. Wenn ihr die Pyramidenstadt Teotihuacán besuchen wollt, dann sind drei Tage das empfohlene Minimum. Wir fanden unsere 4 vollen Tage optimal, aber ein zwei Tage hätten nicht geschadet. Und das nicht nur weil, es noch viele Ausflugsziele in der Umgebung gibt. Ein Bekannter von uns war ganze 9 Tage da und fand auch das nicht zu viel!

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Ist Mexico City gefährlich?

Ob Mexico City gefährlich ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Wie in den meisten Großstädten gibt es Viertel, die man meiden sollte. Das Auswärtige Amt rät an, die Stadtviertel Tepito, Doctores, Lagunilla, Venustiano Carranza, Gustavo A. Madero und Iztapalapa zu meiden, was wir auch gemacht haben. Ansonsten gilt es an wusiligen Orten das eigene Portemonaie, Fotoequipment und das Smartphone wegen möglicher Taschendiebe besonders im Blick zu haben und abends/nachts nicht unbedingt durch die einsamsten Gassen zu spazieren.

Bei unserem Aufenthalt haben wir uns nie unwohl gefühlt oder auch nur annähernd ein komisches Gefühl gehabt. In den (touristischen) Gegenden, in denen wir unterwegs waren, haben wir fast keine „fertige“ Leute bzw. strange Gestalten gesehen. Ganz im Gegenteil. Und mit Uber hat man hier ein sicheres Verkehrsmittel auf das man bedenkenlos zugreifen kann. Auch unsere Freunde sahen kein Anlass dazu uns zu besonderer Vorsicht zu ermahnen. Von daher waren sehr entspannt.

So verlief unser Aufenthalt in Mexico City

  • Tag 1: Ankunft 18:00. Ankommen in Roma Norte & vom Flug erholen
  • Tag 2: Roma Norte Frühstück mit Rodrigo, Fahrradsonntag auf der Avenida Paseo, Xochimilco mit Dani, abends in Coyoacan
  • Tag 3: Tagesausflug nach Teotihuacán, zurück über Roma Norte
  • Tag 4: Roma Norte und weiter nach La Condesa, nachmittags Frida Kahlo Museum und Gabo in seinem Growshop besucht. Abends Essen in einer Einkaufsmall mit Dani und ihrem Mann.
  • Tag 5: Centro Histórico, Palacio de Bellas Artes, Zócalo, Torre Latinoamericana. Abends Sachen packen
  • Tag 6: Mietwagen abholen und Weiterreise nach Cholula.

Resümée zu „Tipps für Mexico City

Mexico City ist eine faszinierende, spannende, aufregende Stadt und tausendmal besser als ihr Ruf. Die aufkommenden Trendviertel sorgen für eine deutliche Verbesserung der Reputation und zeigen, das die Stadt mehr zu bieten hat, als die Top-Sehenswürdigkeiten im Zentrum. Dass wir dort alte Freunde von der Maus trafen, war natürlich ein besonderes Highlight für uns.

Unsere 4 Tage waren super und genug, um einen vielseitigen Blick auf die Stadt zu bekommen. Der Monat Februar hat sich als angenehmer Travelmonat bewährt. Mit Uber-Taxi kommt man super von A nach B und dass man viele Ecken per Fahrrad erkunden kann, ist ein besonderes Plus!

Uns hat es in dieser Stadt jedenfalls richtig gut gefallen! Zur Erkundung kann ich euch diesen Reiseführer* empfehlen.


Tipps für Mexiko-Stadt auf der Map

Ihr findet zusätzlich zu den Sehenswürdigkeiten auch alle Shops, Restaurants und Cafés, die wir besucht haben und alles empfehlenswert erachten.


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📷 Alle Bilder wurden mit einer Canon Powershot G7x* geknipst.

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Ich wünsche euch viel Spaß bei eurem Citytrip in Mexico City.

Safe travels y hasta luego, mis amigas y amigos!

Bene


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8 thoughts on “Tipps für Mexico City: 15 Dinge, die ihr in der „Aztekenstadt“ unbedingt machen müsst

  1. Ein interessanter Beitrag über die Stadt, die mich schon vor vielen Jahrzehnten fasziniert hatte (da war ich noch allein unterwegs) und mir auch bei meinem letzten Besuch sehr gefallen hat. Ich habe heute noch immer Kontakt zu Mexikanern aus der Stadt.

  2. Hi Bene

    Mexico Stadt sieht wirklich interessant aus und die Tipps sind auch nicht die „gängigen“ Sehenswürdigkeiten. Das find ich persönlich ziemlich toll, dass man die Stadt auch mal aus anderer Sicht betrachtet.

    Danke fürs Mitnehmen.

  3. Hallo Bene, das sind super Tipps. Bislang habe ich gedacht, die Stadt ganz gut zu kennen, aber ich muss sagen: Du hast echt ganz viele Tipps zu der Stadt zusammengetragen. Hoffe ja, dass ich irgendwann wieder hinkommen. Dann werde ich bestimmt einige Ratschläge in die Tat umsetzen.

    1. Hi Roswitha,

      dabei habe ich selber ja auch nicht alles sehen, können was noch lohnenswert wäre. Ist ’ne super Stadt einfach!

      Das mit dem irgendwo wieder hinkommen ist ja immer so eine Sache. Vermutlich hast du – so wie ich – auch noch superviel andere Reiseziele auf deiner Liste, die auch alle gesehen werden möchten.

      Viele Grüße

      Bene

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