New York City: 17 Sightseeing Spots und Sehenswürdigkeiten in Brooklyn

17 Sightseeing Spot und Sehenswürdigkeiten in Brooklyn , New York, Titelbild. Die Manhattan Bridge View in DUMBO

Zuletzt aktualisiert am 1. Februar 2023

Sehenswürdigkeiten in Brooklyn: In diesem Beitrag stelle ich euch unsere Top Sightseeing-Spots und Sehenswürdigkeiten in Brooklyn vor, die ihr locker an zwei bis drei Tagen exploren könnt und solltet. Brooklyn hat inzwischen viel Sehenswertes zu bieten und ist längst nicht mehr das raue Pflaster, das es einst mal war. Während unseres 9 1/2 tägigen Citytrips in New York haben wir an etwa 3 Tagen verschiedene Ecken Brooklyns erkundet. Warum uns Brooklyn so gut gefallen hat und was es dort alles zu sehen und zu machen gibt, erfährst du in diesem Beitrag. Viel Spaß



Brooklyn, New York

Brooklyn ist neben Manhattan, Queens, der Bronx und Staten Island eines der „Five Boroughs“ von New York City. Von den insgesamt 8.5 Millionen Einwohnern New Yorks leben ca. 2.5 Millionen Einwohner aller Einkommensschichten in Brooklyn. Früher galt Brooklyn als ein sehr gefährliches Stadtteil mit hoher Mordrate, insbesondere im letzten Drittel des 20. Jh. Diese Problem hat die New Yorker Polizei erfolgreich bekämpft, so dass ab ca. 2010 die Gentrifizierung hier einsetzen konnten. Inzwischen ist Brooklyn – vor allem in den westlichen Neighborhoods – bekannt für seine kreative Kunstszene, seine hippen Stadtteile und seine fancy Restaurants und Bars. Es ist aber weiterhin ein Stadtteil mit einer großen eine ethnische Vielfalt.

Wir selber hatten im tiefsten Brooklyn unser Airbnb und zwar in Brooklyn Crown Heights, einem Stadtviertel, das noch nicht von dieser Entwicklung betroffen ist. Wir haben daher auch Gegenden gesehen, in die sich keine Reisenden verirren. Wer mehr über das untouristische Brooklyn erfahren möchte, dem lege ich meinen persönlichen Reisebericht über New York ans Herz. Für Touristen sind besonders die Neighborhoods DUMBO, Williamsburg und Coney Island interessant.



Sehenswürdigkeiten in DUMBO (& Brooklyn Heights)

Das Viertel DUMBO befindet sich zwischen der Manhattan- und der Brooklyn Bridge und ist ein Paradebeispiel für die Gentrifizierung. Ehemalige Industriehallen sind zu Loft-Wohnungen, Kunstgalerien oder zu Firmensitzen von Start-Ups umfunktioniert geworden. Es ist vermutlich das einzige Stadtviertel Brooklyns, dass bei allen New York Besuchern auf der Agenda steht. Dies hat 2 Gründe. Erstens befindet sich hier einer die nicesten Fotospots (dazu gleich mehr) reden; zweitens, ist DUMBO durch die Brooklyn Bridge – eines der markantesten Wahrzeichen New Yorks – mit Manhattan verbunden, weshalb die meisten Besucher zwangsläufig in DUMBO landen.


In Dumbo selber kann man aber hervorragend einen halben bis ganzen Tag verbringen und durch die Gegend spazieren, in Läden stöbern, Kaffee und Kuchen essen oder sich in Brooklyn Bridge Park flätzen. Uns hat es jedenfalls gleich 3 mal nach Dumbo verschlagen.
Achso, bevor ich es vergessen: Der Name DUMBO setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von „Down Under the Manhattan Bridge Overpass“ zusammen.



1 Der Insta Hotspot: Manhattan Bridge View

Touristen zieht es ganz klar als erstes an die Washington Street Ecke Water Street. Ziel ist es, sich ein Foto von der berühmten Straßenview auf die Manhattan Bridge zu safen. Daher ist tagsüber auch gut was los hier. Instagram Models kommen extra mit Ballons und farblich abgestimmten Kleidchen hierher, um sich perfekt in Szene zu setzen. Andere machen ihr Smartphone Selfies in zig verschiedenen Posen und geduldige Hobby-Fotographen warten vergeblich auf die eine Sekunde, wo mal kein Mensch das Motiv „versaut“. Wer das Ganze lieber menschenleer bestaunen möchte, dem ist anzuraten, sich in den frühen Morgenstunden hierher zu bewegen. Das alltägliche Spektakel zu beobachten ist aber auch ganz unterhaltsam (aber nur, wenn man seine Bilder im Kasten hat :D)



2 Manhattan Bridge

Ironischer Weise ist die Manhattan- und nicht die Brooklyn Bridge der Star in DUMBO. Sie taugt allerdings nicht nur als perfektes Fotomotiv für euer New York Fotoalbum, sondern kann natürlich auch zu Fuß überquert werden. Die Views auf die Skyline Manhattans, auf DUMBO sowie die Brooklyn Bridge sind von hier überragend. Ein richtiges Highlight war für mich war die Fahrt mit der Subway über die Manhattan Bridge. Das Feeling, dass ich hatte, als wir den East River überquerten und nach Manhattan reinfuhren, war pure Gänsehaut (trotz übelsten Regens). Denn vorher sind wir immer nur in Linien unterwegs gewesen, die unterirdisch nach Manhattan fuhren. Die Möglichkeit für die Fahrt über die Bridge habt ihr mit den Linien D, F, N, Q.



3 Brooklyn Bridge Park

Der 2,1km lange Brooklyn Bridge Park erstreckt sich entlang des East Rivers. Er zieht sich von der Manhattan Bridge über die Brooklyn Bridge bis runter zum Columbia Street Waterfront District. Der Park ist in mehrere Abschnitte oder Sub-Parks gegliedert, wie z.B. dem Main Street Park mit kleinem Strand oder das Empire Fulton Ferry, wo auch das Jane’s Carousel steht. Die meisten kommen mit viel Grünfläche, und Liegewiesen daher, andere mit diversen Sportplätzen, Piers, Promenaden und Picknicktischen. Punkten tut der gesamte Park vor allem durch die grandiose Aussicht auf die Manhattan Skyline. In den Sommermonaten ist er noch attraktiver, da hier regelmäßig Musik-, Film- und Kultur-Veranstaltungen stattfinden.



4 Jane’s Carousel

Das Jane’s Carousel ist eine Attraktion, bei der man sich fragt, warum sie eigentlich da steht, wo sie steht. Es handelt sich nämlich um ein 1922 gebautes Karussell, das restauriert wurde und nun im Brooklyn Bridge Park seinen nostalgischen Flair versprühen darf. Dort bespaßt es in erster Linie Familien mit Kindern, aber sie erinnert uns gleichzeitig auf eine nette Art an vergangene Zeiten. Und ich muss sagen, wenn ich mir das Foto hier so angucke, finde ich, das Karussell irgendwie ziemlich stylisch. Ein Fotomotiv ist, das in keinem gut sortierten NY-Fotoalbum fehlen sollte.

  • Preis: 2 $
  • Öffnungszeiten: 11:00 – 17:50 Uhr



5 New York Skyline Lookout

Der New York Skyline Lookout befindet sich an der Uferpromenade südlich der Brooklyn Bridge und des East River Ferry Terminals. Von hier aus habt eine hammermäßige View auf die Skyline Lower Manhattans. Holt euch ein köstliches Eis an der Brooklyn Ice Cream Factory (inzwischen Ample Hills Creamery) und flaniert hierher. Setzt euch chillig an die bunten Tische, beobachtet das Treiben auf dem East River und lasst diesen Spot ganz gemütlich auf euch wirken. Danach könnt ihr weiter in den südlicheren Teil des Brooklyn Bridge Parks gehen oder euch in die Brooklyn Heights begeben.



6 Harriet’s Rooftop Bar (1 Hotel Brooklyn Bridge
)

Noch schöner als am Manhattan View Lookout ist die Aussucht von der Harriet’s Rooftop Bar, die zum modernen „1 Hotel Brooklyn Bridge“ gehört. Wir ergatterten uns hier superchillige Loungeplätze in vorderster Front außen und haben bei unschlagbaren Panorama einen der bisher teuersten Longdrinks unseres Lebens (1 Mojito 17$) genossen. Ihr könnt von hier oben aus aber nicht nur die Manhattan Skyline bestaunen, sondern auch DUMBO aus er Vogelperspektive betrachten. Der Aufenthalt hier war eines unsere Top 10 unexpected New York Highlights.



7 Brooklyn Heights Promenade

Eine Ebene hinter dem südlichen Abschnitt des Brooklyn Bridge Parks befindet sich die höher gelegene Brooklyn Heights Promenade. Sie verläuft oberhalb des Brooklyn Queens Expy und entlang der stilvollen Wohnhäuser der Brooklyn Heights. Den Besuch könnt ihr mit einer kleinen Tour durch die Wohngegend machen in der die typischen Brownstone-Häuser stehen, die man aus etlichen Serien und Filmen kennt.



8 Brooklyn Bridge

Fast hätte ich es vergessen sie zu erwähnen. Das liegt mitunter daran, dass ich sie schon in meinem Beitrag über die Sightseeing-Spots in Manhattan erwähnt habe. Darum möchte ich auch nicht mehr all zu viel Worte über sie verlieren. Aber natürlich muss sie allein schon aufgrund ihres Namens dem Brooklyn Borough zugeordnet werden. Ich würde jetzt ganz stark behaupten, dass die Mehrzahl der New York Besucher DUMBO per Spaziergang über dieses Wahrzeichen ansteuern tun. Das haben wir auch so gemacht und ihr werdet es wahrscheinlich auch tun. Es ist einfach die perfekte Kombi.





Sehenswürdigkeiten in Williamsburg

Der Stadtteil Williamsburg befindet sich im nördlichen Teil Brooklyns und liegt – wie DUMBO – direkt am East River. Williamsburg ist ein ehemaliges Arbeiterviertel, das ebenfalls gentrifiziert wurde. Es hat sich ebenfalls von einer kriminell geprägten Gegend zu einem Schmelztiegel für Hipster und Kreative gewandelt, allerdings mit einem urbaneren Touch als Dumbo. Die Food Szene ist fancy, die Streetart bunt und die Shopping-Möglichkeiten reichlich. Abends trifft man sich in Bars und Clubs.

Der Durchschnittstourist ist hier weniger anzutreffen und es wird auch nicht jedermanns Sache sein. Es zieht eher ein jüngeres Publikum an, dem es weniger darum alle Sehenswürdigkeiten und kurzer Zeit abzugrasen, als sich vielmehr in das Geschehen der jungen und hippen New Yorker Locals zu mischen. Auch uns hat es hier so gut gefallen, dass wir gleich zwei Nachmittage hier verbrachten.

  • Haltestelle(n): Bedford Av (Linie L), etwas weiter weg: Metropolitan Av (Linie G) u. Marcy Av (Linien M J Z )



9 Bedford Avenue + Nebenstraßen

Als Dreh- und Angelpunkt des williamsburgischen Szene-Lifestyles kann zweifellos die Bedford Avenue bezeichnet werden. Sie ist die Shopping-, Flanier-, Café- und Foodmeile par excelence. Allerdings findet ihr hier nicht die großen Ketten wir Zara & Co, sondern kleine feine individuelle Klamotten-Boutiquen, Vintage- und Interior-Stores sowie 2nd Handläden usw. Nice Herrenklamotten shoppte ich im ID-Menswear und im Supreme Store. Für Vintage-Liebhaber empfehle ich die Bedford-Mini-Mall. Hier könnt ihr an alten Daddelautomaten zocken und diverse Albumklassiker auf Tape kaufen, original & eingeschweißt. Sehr gute bebummeln lässt sich auch die N 6th Street mit weiteren coolen Stores und Restaurants.



10 Smorgasburg Food Market

Ein Highlight unseres New York Trips war das Smorgasburg Food-Festival, das jeden Samstag (außer in den Wintermonaten) im Marsha P. Johnson State Park stattfindet. Hier gibt es Streetfood in Hülle und Fülle und man kann sich hervorragend durch die verschiedensten Länderküchen schlemmen. Für uns gab es Jamaican Jerk Chicken, gegrillter Squid mit Noodles vom Japaner und einen geilen Burger mit Slow Cooked Fleisch. Ich denke noch heute schmachtend daran zurück. Die Lage in East River Nähe mit Blick auf die Skyline von Midtown Manhattan rundete das Erlebnis perfekt ab. Kein Wunder, dass das Food-Festival sowohl bei Touris als auch Locals gleichermaßen beliebt ist.
Weitere Infos auf der Smorgasburg-Webseite

  • Öffnungszeiten: Im Winter geschlossen. Sonst Samstag 11:00 bis 18:00 Uhr



11 Marsha P. Johnson State Park

Dieser Park Spot wurde gerade schon beiläufig erwähnt, aber der Marsha P. Johnson State Park ist natürlich auch dann sehenswert, wenn das Smorgasburg Food Festival nicht stattfindet. Warum, ss ist ein toller Spot für ein Picknick, sommerliche Barbeques oder um während eurer Shopping-Tour kurz mal zu entspannen. Ein kleiner Geheimtip ist der dazugehörige Charlotte Beach, von dem ihr eine Bomben-View auf Manhattan habt. Er ist auch ein beliebter Spot für Sonnenuntergänge, da die Sonne hinter den Skyline untergeht! Macht also, egal an welchem Wochentag ihr in Williamsburg seid, einen Abstecher hier hin.



12 Streetart Williamsburg

Wir haben zwei überragende Streetart-Spots auf unserem Citytrip sehen können. Den High Line Park in Manhattan plus die Gegend drumherum (Chelsea / Meatpacking District) und Williamsburg. Hier wimmelt es nur so von kreativen Ergüssen der hier ansäßige Künstlerszene inkl. ihrer internationale Gäste. Ihr müsst die Streetart auch gar nicht aktiv suchen, denn ihr begegnet ihr fast an jeder Ecke. Es gibt auch einige Museen und Galerien in Williamsburg, die sich mit Streetart und Graffiti befassen sowie Ausstellungen die von Künstlern der Szene organisiert werden. Wenn ihr Streetart liebt, werdet ihr auch Williamsburg lieben!



13 Williamsburg Bridge

Und noch eine Brücke! Diesmal die Williamsburg Bridge. Sie hat zwar in Sachen Fame gegen die Brooklyn oder Manhattan Bridge das Nachsehen, bietet aber im Grunde ähnliche Vorzüge. Sie wartet mit ähnlich spektakuläre Views auf und verbindet Manhattan mit Brooklyn. Um genauer gesagt Lower Manhattan mit Williamsburg. So könntet ihr zum Beispiel von Little Italy aus einen 3,5km langen Spaziergang nach Williamsburg unternehmen. 2km davon allein auf der Brücke. Im Gegensatz zur Brooklyn Bridge ist sie ist überhaupt nicht überlaufen. Wir konnten hier herrlich mit unseren geliehenen Fahrrädern drüberpesen. Am Ende hat es eine nices Gefälle, so dass wir ganz dynamisch nach Williamsburg reinrollen konnten. Besser kann man seine Williamsburg Journey nicht beginnen.

  • Haltestelle(n): In Manhattan –> Delancey St / Essex St (Linie F M J Z)





Sehenswürdigkeiten in Coney Island

Coney Island ist ein Stadtteil und zugleich Halbinsel im Süden Brooklyns. Es liegt aber weder am Hudson oder East River sondern am sagenumwobenen Atlantik. Bekannt ist die Gegend vor allem durch den legendären Vergnügungspark und den Badestrand, die ich euch gleich vorstellen werde.
Obwohl Coney Island recht ab vom Schuß ist, könnt ihr es ohne umzusteigen mit der Subway von Manhattan aus erreichen. Da ihr einen Großteil der Strecke auf Hochbahntrassen fahren werdet, könnt ihr unterwegs unzählige Eindrücke von Teilen New Yorks sammeln, die ihr sonst nie zu Gesicht bekommen hättet. Allein dafür lohnt sich die verhältnismäßig lange Fahrt dorthin (vom Times Square ca. 1 Stunde).
Lasst euch gleich nicht von den Trauerbildern abschrecken. Wir haben wirklich das mieseste Wetter erwischt. Kann man machen nix. Mal hat man kein Glück, und mal kommt auch noch Pech dazu.

  • Haltestelle(n): Coney Island – Stillwell Av (Linien D F N Q) oder West 8 Street-New York Aquarium (Linien F Q)



14 Luna Park

Es liegt ein Hauch von Geschichte in der Luft, wenn ihr den Luna Park in Coney Island besucht. Der Vergnügungspark begeistert nämlich seit 1903 jung und alt. Klassiker wie den Cyclone Roller Coaster (die älteste Holzachterbahn der Welt) kennt man aus Film und Fernsehen. Zu ihm gesellen sich weitere beliebte Attraktionen wie Deno’s Wonder Wheel, die Thunderbolt Achterbahn, der Former Parachute Jump Ride oder die Tornado Wasserbahn. Ein besonderer Pluspunkt des Parks ist seine Lage am Strand. Ihr habt hier also Fahrgeschäfte mit Meerblick! Hierher zu kommen war ein lang gehegter Kindheitstraum von mir, der aber aufgrund des P***wetters ins Wasser fiel, wie einige vielleicht schon in meinem New York Reisebericht gelesen haben 😭. Whatever. Ein Grund mehr nochmal nach New York zu kommen.
Weitere Infos zu den vielen Attraktionen findet ihr auf der Park-Webseite.

  • Preis: Der Eintritt ist umsonst, man zahlt für einzelne Fahrten.
    TIP! Im New York Pass* sind viele Fahrten for free enthalten!
  • Öffnungszeiten: Sie variieren je nach Wetter und Wochentag.



15 Brighton Beach / Coney Island Beach

Vermutlich verbinden die wenigsten Besucher New York mit salziger Meeresbrise und endlosen Strandspaziergängen am Atlantik. Das war jedenfalls nicht das erste, woran wir gedacht haben. Ein bisschen verblüffte es uns sogar, dass wir im Big Apple die selben Vibes genießen konnten wie an einem windigen Nordseestrand. Der Coney Island Beach, dessen östlicher Strandabschnitt Brighton Beach genannt wird, macht die möglich. Mit einer Länge von 5,6 km bietet er die besten Vorraussetzungen wir herrliche Strandspaziergänge. Die Kulisse mit dem Luna Park und den Hochhäusern von Coney Island dahinter ist dazu noch einmalig. Falls ihr New York in den heißen Sommermonaten besucht, könnt ihr hier natürlich den einen oder anderen Badetag einstreuen. Ihr werdet dann aber nicht, wie wir hier die einzigen hier sein. Die Einheimischen lieben es hier ebenfalls sich abzukühlen.



16 Nathan’s Famous

Sehr gut kombinieren lässt sich der Luna Park Besuch mit einem Abstecher zu der legendären Food-Institution Nathan’s Famous. Gegründet wurde das Kult-Restaurant bereits 1916. Spezialisiert hat sich Nathan vor allem auf Hotdogs, die es hier in allen möglichen Formen und Varianten gibt. Berühmtheit erlangte dieses Schnell-Restaurant durch seine alljährlichen Hot-Dog-Fress-Contest, der jedes Jahr am 4. Juli stattfindet. Nathan’s Chilli-Cheese Hotdog hat dafür gesorgt, dass unser feucht-trüber Coney Island Besuch, doch noch eine legendäre Komponente hatte.

  • Öffnungszeiten: 10:00 – 22:00 Uhr



17 Der Riegelmann Boardwalk (Coney Island Boardwalk)

Der Riegelmann Boardwalk ist eine 4,3 km lange Strandpromenade, die entlang des gesamten Beaches der Coney Island Halbinsel verläuft. Sie wurde bereits 1923 erbaut und galt damals sogar als eines der wichtigsten Bauprojekte New Yorks. Sie führt vorbei am Pat Auletta Steeplechase Pier, am Luna Park oder auch New York Aquarium, das sich hier ebenfalls befindet, vorbei. Der Boardwalk eignet sich besonders gut zum Spazierengehen, Joggen und Radfahren. Ihr könnt hier quasi das Meer und den Strand genießen, ohne dass eure Schuhe vollgesandet werden. An sonnigen Tagen ist es der Ort, den man aufsucht, um zu sehen und gesehen zu werden.




Weitere Sehenswürdigkeiten in Brooklyn

Weitere Sehenswürdigkeiten und Orte in Brooklyn, die wir leider nichts geschafft zu besuchen sind:

  • Barcleys Center (Hier finden die Spiele der Brooklyn Nets statt)
  • Prospect Park (Pendant zum Central Park) ziemlich in der Nähe unsere Unterkunft in Crown Heights)
  • Brooklyn Botanic Garden
  • Brooklyn Museum

Fazit Brooklyn

Uns hat es in Brooklyn sehr gut gefallen. Es weniger hektisch, dafür gediegener, kreativer und authentischer. Es tut sehr gut, dem Manhattan-Wahnsinn auch mal den Rücken zuzukehren. Nicht umsonst haben wir Dumbo und Williamsburg gleich mehrfach besucht. Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr in Brooklyn die Stadt mehr wie ein Local erleben könnt.
Generell bin ich der Meinung, dass man seinen New York Trip nicht nur auf Manhattan beschränkten sollte und die hier erwähnten Orte eignen sich hervorragend, um seinen New York Horizont zu erweitern. Außerdem sind die Unterkünfte und Hotels in Brooklyn* wesentlich günstiger als auf der anderen Seite des East Rivers.



Sehenswürdigkeiten in Brooklyn auf der Map


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📷 Alle Bilder wurden mit einer Canon Powershot G7x* geknipst.

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6 thoughts on “New York City: 17 Sightseeing Spots und Sehenswürdigkeiten in Brooklyn

  1. Hallo Bene,
    toller, ausführlicher Beitrag. Mein Mann und ich sind New York-Fans, an dem berühmten Fotospot in Brooklyn sind wir auch gestanden. Danach sind wir über die Brooklyn Bridge gegangen, bei eisiger Kälte aber schönstem Sonnenschein.
    Liebe Grüße
    Renate

  2. Hallo Bene,
    was für ein toller Beitrag. Herzlichen Dank für die vielen Tipps. Bei mir ist New York schon eine ganze Weile her. Ich war 2000 dort und hatte noch die Ehre, noch „on top“ des World Trade Centers gestanden zu sein. Bei deinem Beitrag kommen ganz viele Erinnerungen zurück, auch wenn die Skyline für mich immer noch etwas gewöhnungsbedürftig ist.
    Liebe Grüße
    Sonja

    1. Hi Sonja,
      freut mich, dass dir der Beitrag gefällt. Ich stand als kleiner Junge auch noch auf dem World Trade Center. Ganz gewöhnungsbedürftig ist vor allem die neue Skyline am südlichen Central Park, mit den ganzen „Streichholzbauten“.

      Liebe Grüße zurück

      Bene

    1. Hi Tanja,

      Wenn ich eine Stadt benennen müsste, die man im Leben unbedingt mal gesehen haben sollte, dann ist es wohl New York! Freut mich, dass Dir meine Reiseinspiration gefällt.

      Liebe Grüße zurück

      Bene

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