Garden Route (Tag 12-13): Kleinmond, Kap Agulhas, Betty’s Bay & Ronnie’s Sexshop

Titelbild Kleinmond Reisebericht: Die Maus hält eine Kleinmond Tasse ins Bild

Zuletzt aktualisiert am 18. Februar 2024

Kleinmond in Südafrika ist einer der weniger bekannten Orte an der Garden Route. Er steht im Schatten bekannterer Nachbarorte wie Betty’s Bay mit seiner Pinguinkolonie „Stony Point“ oder Hermanus, dem Whale-Watching Hotspot. Doch insbesondere für Südafrikaner ist die kleine Stadt am Westkap mit seinen knapp 7k Einwohnern ein beliebter Ferienort. Wir besuchten Kleinmond als vorletzten Stopp unseres zweiwöchigen Roadtrips von Port Elizabeth bis Kapstadt.

Für uns war Kleinmond in erster Linie ein strategisch günstiger Zwischenstopp auf unserer Weiterreise von Oudtshoorn im Klein Karoo nach Franschhoek in die Weinregion. Diese Reise sollte aber nicht ohne einen Abstecher zum Kap Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas, verlaufen.
In unserem Artikel könnt ihr nicht nur unseren genauen Reiseverlauf nacherleben, sondern auch alles Wissenswerte über die Sehenswürdigkeiten und Zwischenstopps der beiden Reisetage erfahren. Außerdem erfahrt ihr natürlich, was man in Kleinmond selbst alles sehen und unternehmen kann. Viel Spaß!

Bene von Bendja on Tour. Ein Reise-Enthusiast vor dem Herren

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Autor, Betreiber und „Reisereporter“ von Bendja on Tour

Hi, ich freue mich, dass Du hier gelandet bist. Ich bin Bene, der Dude hinter Bendja on Tour. Mit meinen Travel-Tipps und Reiseberichten möchte ich dazu beitragen, eure Reisen ein stückweit legendärer zu machen.

Garden Route Tag 12: Kleinmond, Kap Agulhas, Ronnie’s Sex Shop

Unsere Anreise von Oudtshoorn

Am Anfang des 12. Tages unseres Roadtrips entlang der Garden Route befanden wir uns noch in Oudtshoorn, der Straußenstadt im Klein Karoo. Gerade hatten wir eine morgendliche Erdmännchen-Safari hinter uns gebracht, als wir uns auf den 500 km langen Weg nach Kleinmond machten. Auf direktem Wege hätten wir „nur“ 372 km zurücklegen müssen, aber wir wollten unbedingt zum südlichsten Punkt Afrikas, wofür wir einen 128 km langen Umweg in Kauf nahem. Die Gelegenheit einen geografisch so besonderen Ort zu besuchen, bietet sich schließlich nicht alle Tage!

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Sehenswürdigkeiten auf dem Weg von Oudtshoorn nach Kleinmond

Bei einem Roadtrip ist nicht selten der Weg das eigentliche Ziel. So auch bei diesem Streckenabschnitt. Wir kamen in den Genuss dreier einzigartiger Highlights, die ich euch im Folgenden kurz vorstellen werde.

Highlight 1 auf der Anreise: Route 62

Die Route 62 kann als das Pendant zur Route 66 in den USA gesehen werden. Sie verläuft durch das trockene, halbenwüstenartige Landesinnere, parallel zur Garden Route. Auf dieser fantastischen Strecken fühlten wir uns oft so, als wären wir in den Outbacks Australiens unterwegs. Die Landschaft ist von einem rötlichen Farbton geprägt, mit trockener Vegetation und endlosen Weiten.
Immer im Blickfeld die Gebirgskette, die die Route 62 von der N2 (also der Garden Route) trennt und
die für den markanten Unterschied hinsichtlich der Vegetation verantwortlich ist.

Highlight 2 auf der Anreise: Ronnie’s Sex Shop

Es gibt Orte, deren Geschichten oder Eigenschaften so besonders sind, dass ich mich immer sehr freue, wenn ich diese endlich zu Gesicht bekomme. Einer dieser Orte ist der kultige „Sex Shop“ von Ronnie. Er liegt mitten im Nirgendwo an der Route 62 und zwar 26 km vor Barrydale, wenn man aus östlicher Richtung kommt.

Der Name Ronnie’s Sex Shop entstand als postpubertärer Scherz von Ronnies Rockerkumpels. In einer Nacht und Nebelaktion schmückten sie seine Kneipe mit dem Schriftzug „Ronnie’s Sex Shop“ – angeblich um den Verkauf anzukurbeln.
Anfangs wurden hier hauptsächlich Farmprodukte verkauft, aber inzwischen ist es eine Art Kneipe, Bar oder Gaststätte und einem kleinen Angebot an Speisen. Ich selber kam auf Empfehlung eines Gastes in den Genuss eines leckeren Erdnussbutter-Milchshakes.


Besonders kultig sind die Kneipenräume. Seit vielen Jahren verewigen sich Reisende im „Sexshop“, indem sie T-Shirts, BHs, Personalausweise, Fotos, Polizeimarken oder Kritzeleien an den Wänden hinterlassen. Das verleiht dem Ort den Charme eines kleinen Museums. Erstaunlich viele Deutsche haben sich hier verewigt. Da durften wir natürlich nicht fehlen. Und so opferte ich mein geliebtes Junggesellenabschieds-Shirt, das nun an der Kneipendecke – im wahrsten Sinne des Wortes – abhängt.

Sehr gefreut habe ich mich über Ronnies Anwesenheit. Als er sich unter die Gäste mischte, nutzte ich die Gelegenheit mit ihm ein paar Worte wechseln. Er führte uns sogar durch sein Büro und zeigte uns einige seiner alten Bilder und Errungenschaften.

Wenn ihr auf der Route 62 unterwegs seid, wäre es grob fahrlässig, dort keinen Stopp einzulegen.😀

Highlight 3 auf der Anreise: Kap Agulhas

Zweiundhalb Stunden später kamen wir am sagenumwobenen Kap Agulhas an. Mit nur 18° Grad war es hier 20° Grad „kälter“ als in Oudtshoorn. Kap Agulhas ist ein kleiner Küstenort, wo man sicherlich auch einen Übernachtungsstopp einlegen kann, aber unser Interesse galt ausschließlich dem südlichsten Zipfel Afrikas. Es befindet sich in der Nähe des Cape Agulhas Lighthouses, das schon fast 200 Jahre alt ist und mir das ein oder andere Foto wert war. Von 9 bis 17 Uhr hat man auch die Möglichkeit hinaufzusteigen oder das Leuchtturm-Museum zu besuchen.

Beim Leuchtturm befindet sich auch der Parkplatz für das Kap. Von dort aus sind waren es dann nur 2-3 Minuten bis zum südlichsten Punkt Afrikas, jener Ort, den 1488 der portugiesische Seefahrer Bartolomeu Dias als erster Europäer entdeckte. Der Wind pfiff uns um die Ohren und die wenige Besucher versammelten sich am Markierungsstein. Dieser verdeutlichte, dass sich zu seiner linken der Indische und zu seiner rechten der Atlantische Ozean befindet. Natürlich nahmen wir uns hier auch 1-2 Minuten Zeit, um auf das Meer zu blicken und uns bewusst zu machen, dass das nächste Stück Land hinter den unendlichen Wassermassen der Antarktis gehört. Der Gedanke daran bescherte einem Gänsehaut.

Kleiner Hinweise am Rande: Das Kap Agulhas lässt sich auch als organisierten Tagesausflug* von Kapstadt aus besuchen.

Angekommen in Kleinmond

Nach einer weiteren zweieinhalbstündigen Fahrt – insgesamt waren wir 7 Stunden unterwegs – erreichten wir am späten Nachmittag unser Ziel Kleinmond . Der Ort war recht klein und hatte dank der angrenzenden Hottentos Holland Mountains und der schroffen Atlantikküste eine ganz besondere Atmosphäre. Es gab eine Hauptstraße und mehrere kleine Wohngebiete. Aber zunächst hatten wir nur ein Ziel vor Augen: unsere Unterkunft!

Aktivität nach Ankunft: Chillen in unserer Unterkunft

Unsere Unterkunft lag, wie es der Name La Mer bereits vermuten lässt, direkt am Meer. Nur eine kleine Straße trennte unsere temporäres Heim und die Küste. Es gibt zwei Wohneinheiten zur Auswahl. Wir buchten das kleinere Appartment-Zimmer mit Bett, Sofa, einem Fernseher und einer kleinen Veranda. Bei offener Tür schaut man vom Bett aus direkt auf das Meer. Sarina, unsere Vermieterin war sehr herzlich und mit 50€ war es auch die günstigste Unterkunft auf unserer Südafrikareise. Und es war auch die Unterkunft, die am nächsten am Wasser lag.🥰

Es war herrlich nach den vielen Stunden im Auto einfach nur an unserem kleinen Tisch draußen zu sitzen, aufs Meer zu blicken und sich die angenehme Meeresbrise um die Ohren wehen zu lassen. Wir waren auch zu faul, Essen zu gehen und das obwohl sich direkt ums Eck ein leckeres Fischrestaurant befand. Stattdessen holten wir uns bei einem Pizzalieferdienst namens Pizza World zwei Pizzen zum Mitnehmen. Die Pizzen waren jetzt nichts besonderes, aber sie auf unserer Veranda zu verspeisen, war ein doch recht ahnbares Happening.

Gebucht haben wir die Unterkunft* über booking.com.


Garden Route Tag 13: Kleinmond, Bettis Bay und off to Franschoek

Morgens mit Meeresrauschen aufzuwachen ist immer wieder etwas besonderes. Dazu die überragende Kulisse mit dem riesigen Felsmassiv zu unserer Rechten und ein heißer wohlduftender Kaffee vor meiner Nase! Besser kann man den Tag nicht starten.

Die Lage unserer Unterkunft entpuppte sich als sehr gut, da zwei Sehenswürdigkeiten von Kleinmond gerade mal 5 Gehminuten von uns entfernt waren: Der Kleinmond Harbour und der Kleinmond Coastal Walkway

Sehenswertes in Kleinmond

Kleinmond Harbour (Geschäfte und Galerien)

Die Harbour Road, die zum ehemaligen Hafen (Kleinmond Harbour) führt, und die dazugehörigen Nebenstraßen, sind nett zum Flanieren, Snacken und Shoppen. Hier findet ihr kleine bunten Häuserchens, die süße kleine Läden und Galerien beherbergen. Zu kaufen gibt es dort Deko– und Einrichtungsgegenstände Haushaltswaren, Geschenke, Kunst, Souvenirs und vieles mehr.

Die Maus schlenderte entzückt von Laden zu Laden und freute sich, ob des ganzen Klimbims, der hier angeboten wurde. Empfehlenswerte Läden sind Lili & Co, Peppermint und das The Fishing Cat. In Richtung Ufer gibt es einige Fischrestaurants, von denen wir ursprünglich am Vorabend eins besuchen wollten, und zwar das KabelJoe’s Seafood Restaurant. Das sollt gut sein.

Frühstück im Bistro 14

Auch fürs Frühstück fanden wir am Kleinmond Harbour eine schöne Location, gelegen in einem kleinen Innenhof – das Bistro 14. Hier gab es fancy Frühstücksoptionen wie Eggs Benedict, geröstete Avocado-Toastis, Shakshuka oder Buddha Bowls. Das French Toast mit Bacon, Bananen und Honig war super. Beste Kombo und wirklich lecker, genau wie der Cappuccino und die frischen Smoothies. Klare Empfehlung von uns!

Kleinmond Coastal Walkway

Nachdem vorzüglichen Frühstück machten wir einen Spaziergang entlang der Küste auf dem Kleinmond Coastal Walkway. Er führt die ganze Zeit am Meer entlang und ist zum Teil als Boardwalk ausgelegt. Richtig schön wird er, wenn man den Ort in Richtung Westen verlässt. Denn am Ende des Weges wartet die Palmiet River Lagune darauf, von euch angeschmachtet zu werden. Wir sind zwar nicht soweit gelaufen, aber auch der Streckenabschnitt bis kurz davor war schon schön.
Die Maus hat von dort übrigens einige Delphine gesichtet. Ich leider nicht, dann ich meine Brille nicht dabei hatte.🤦🏽‍♂️🙃

Verpasste Highlights

Zwei Sehenswürdigkeiten bzw. Sightseeing-Spots haben wir nicht untergekriegt:

Kleinmond Beach + Lagune im Osten

Sehenswert sollen der Strand und die Lagune am östlichen Ortseingang sein. Total idyllisch und nett zum Baden, Spazierengehen und Kanufahren. Eine Sandbank trennt die Lagune vom Meer. Ähnlich haben wir es auch ein paar Tage vorher im Nature’s Valley vor Plettenberg. Die kleine Mündung, die die beiden Gewässer miteinander verbindet, ist übrigens der Namensgeber für Kleinmond. Denn Mond meint hier nicht den Himmelskörper, der uns täglich umkreist, sondern ist abgeleitet von dem Wort Mündung.

Hätten wir mehr Zeit gehabt, hätten wir dort auf jeden Fall einen Abstecher hin gemacht.

Kogelberg Nature Reserve

Das Kogelberg Nature Reserve befindet sich nur 4 km von Kleinmond entfernt und ist ein unberührtes Naturreservat mit Wanderwegen, Mountainbikestrecken und einer vielseitigen Vegetation bestehend Flüssen, Bergen, Wiesen und Pflanzen. Es ist eine vergleichsweise ruhige Gegend, wo Naturfreunde gerne auch mehrere Tage verbringen.

Eigentlich war das Kogelberg Nature Reserve ein weiterer Grund für unseren Aufenthalt in Kleinmond. Leider hatte die Maus keine Lust auf eine weitere Aktivität und bevorzugte eine direkte Fahrt nach Franschhoek, wo eine besonders schmackhafte Unterkunft auf uns wartete. Außerdem hatten wir ein paar Tage zuvor während unserer Wanderung durch das Roberg Nature Reserve bereits ein beeindruckendes Naturerlebnis. Außerdem war das Wetter auch nicht optimal. Daher war es für mich völlig in Ordnung, das auszulassen.

Betty’s Bay: Pinguinkolonie Stony Point

Der letzte und fest eingeplante Programmpunkt vor unserer Weiterreise war der Besuch der PinguinkolonieStony Point“ in Betty’s Bay. Die Pinguinkolonie liegt nur 12 km von Kleinmond entfernt und ist neben der Pinguinkolonie am Boulder’s Beach in Simon’s Town bei Kapstadt der zweite Hotspot für Pinguinbeobachtungen.

Nachdem wir am Kassenhäuschen einen Eintritt von 25R (1,25€) entrichtet haben, ging es entlang eines 200 bis 300 Meter langen Holzsteges durch die Kolonie. Man musst dabei nicht groß auf die Suche nach den Pinguinen gehen oder auf die richtige Tageszeit warten. Nein, ihr werdet sofort unzählige der putzigen, tollpatschig wirkenden Brillenpinguinen zu Gesicht bekommen. Sie lassen sich von den Besuchern überhaupt nicht stressen und gehen einfach ihren täglichen Routinen nach. Chillen, watscheln, ins Meer hüpfen, in ihre Höhlen kriechen und sich sonnen.Neben den Pinguinen werdet ihr hier auch Klippschliefer und verschiedene Vogelarten wie Küstenscharben und Möwen zu Gesicht bekommen.

Die Kolonie ist auf jeden Fall sehr sehenswert. Wenn ihr jedoch bereits einen Tagesausflug um die Kaphalbinsel inklusive Boulder’s Beach in Kapstadt geplant habt, ist ein zusätzlicher Besuch in Betty’s Bay nicht unbedingt notwendig. Uns persönlich hat die Pinguinkolonie am Boulder’s Beach ein paar Tage später noch besser gefallen, weil die Kulisse am Sandstrand noch schöner ist. Natürlich sind die Pinguine an beiden Orten gleichermaßen entzückend und definitiv einen Besuch wert, wenn ihr in der Gegend seid.

Unsere Weiterreise nach Franschhoek

Nach unserem Besuch der Pinguinkolonie setzten wir unsere Reise fort und zwar zu unserem vorletztes Ziel der Garden Route: die Weinregion von Franschhoek. Dort verbrachten wir zwei Tage. Hier geht es zum Artikel.

Da wir auf dem Weg dorthin erneut durch Kleinmond fahren mussten, machten wir dort nochmal Halt. Die Maus wollte unbedingt noch in den Läden am Hafen stöbern. Daher gibt noch ein paar Impressionen von Kleinmond zu sehen.

Fazit zu Kleinmond

Laut unseres Reiseführers ist nicht so sehr der Ort selbst, sondern vielmehr seine Umgebung interessant. Innerhalb von 10 km Entfernung findet man Buchten, Dünen, Lagunen, Felsen, Seen, Wasserfälle, Höhlen und Berge. Leider hatten wir nicht genug Zeit, um die Umgebung auszukundschaften.

Kleinmond eignet sich als Ausgangspunkt für einen Abstecher nach Hermanus, dem Hotspot für Whale-Watching während der Walsaison und natürlich auch für Betty’s Bay und den Kogelberg Nature Reserve. Das Kap Agulhas ist 163 km etwas zu weit weg.

Wir hatten ein wenig das Gefühl, dass es ein beliebtes Domizil für ältere Herrschaften ist – ähnlich wie Knysna. Ein wenig verwundert hat uns die übermäßige Freundlichkeit der Leute. Alle strahlten und begrüßten uns überfreundlich. Das kam uns fast sektenartig vor und war ein bisschen unheimlich. Erinnert ihr euch an den Film „Get Out“? Diese Art von Freundlichkeit 😊.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Ort schon schön ist, aber kein Must-See auf einem Garden Routen-Roadtrips.


Kleinmond bzw. Garden Route Tag 12-13 auf der Map


Booking.com


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📷 Alle Bilder wurden mit einer Canon Powershot G7x* geknipst.

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Bene


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8 thoughts on “Garden Route (Tag 12-13): Kleinmond, Kap Agulhas, Betty’s Bay & Ronnie’s Sexshop

    1. Hi Marie, Kleinmond liegt ja noch vor Plettenberg. Aber ja, es ist unmöglich dort alle schönen Orte abzuklappern. Wir hätten z. B. gern noch das De Hoop Nature Reserve oder Mosel Bay besucht.

  1. Ich finde diesen Namen so toll. 😀 Kleinmond ist mir nur leider nicht aufgefallen auf der Garden Route. Und die Pinguinkolonie kannte ich bisher auch noch nicht, die ist bestimmt weniger überlaufen oder? Lg

    1. Hi Meike, ja der Name ist putzig irgendwie, das stimmt! Es liegt nicht ganz direkt an der Garden Route, aber gut, das tun viele Orte, die man damit verbindet ja auch nicht.
      Betty’s Bay ist gegen Simon’s Town ein Underground-Geheimtipp! 🙂

  2. Wow, der Blick von der Terrasse ist ja der Wahnsinn. Da hätten wir uns definitiv auch eine Pizza zum mitnehmen bestellt 😀 Wundervolle Bilder auch von den Pinguinen, das ist sicher ein einmaliges Erlebnis.
    Viele Grüße Julia und Basti

    1. Hi Ihr beiden,
      ja isso, ne? Fand auch, dass es eine gute Entscheidung war 🙂
      Für uns war es das erste Mal Pinguine in ihrem natürlichen Lebensraum und daher war es natürlich überwältigend irgendwie.
      Viele Grüße zurück
      Bene

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