Philippinen Urlaub – Tripreport (Teil 2): 3 Tage in der philippinischen Bergwelt

2 Pärchen chillt am Amphitheater Batad mit Blick in das Tal.

Tripreport Teil 2 unserer fanstastischen Philippinenreise – Nachdem wir uns nach dem Hinreise Manila akklimatisiert haben und danach 3 Nächte bei meiner verrückten Familie in Cardona (in der Gegend um Laguna de Bay) verbracht haben, sollte unsere Reise nun in den Norden der Philippinen gehen. Dafür mussten wir erst einmal zurück nach Manila, um von dort den Nachtbus nach Banaue zu nehmen. Was wir in den 3 Tagen in der philippinischen Bergwelt erlebt haben und warum wir beide ungeplant als tätowierte Menschen zurückkehrten, erfahrt ihr jetzt.

Tag 6: Anreise Cordona – Manila – Banaue

Starker Verkehr in Manila EDSA mit Wolkenkratzern im Hintergrund
Heavy Traffic in Manila, Nähe SM Megamall Edsa

Zeit totschlagen in der SM-Megamall Edsa

Nach knapp zwei Stunden Fahrt aus Cardona im Min-Van sind wir nun wieder an der überdimensionalen SM-Megamall Edsa in Manila angekommen. Es war 16 Uhr, d.h. wir hatten noch 6 Stunden bis der Nachtbus losfährt. Wir beschlossen, uns die Zeit in der Mall totzuschlagen, weil wir hier unser Gepäck abgeben können. Durch das heiße Manila mit unseren Rucksäcken zu tingeln, war nämlich keine so verlockende Idee. Wir gingen zum Essen wieder in den Food Court. Die Qual der Wahl fiel diesmal auf koreanisch.


Starbucks auf die gute alte Zeit

Danach tranken wir aus nostalgischen Gründen einen Frappé bei Starbucks. Mein Bruder und ich haben uns 2005 in dieser Filiale einen albernen Scherz erlaubt. Es wird bei Starbucks ja immer der Name des Kunden auf den Becher geschrieben, der dann aufgerufen wird. Ach, was haben wir uns gefreut als Mr. Pxxxxxmann und Mxxxxxlecker aufgerufen worden sind. Diesmal war ich jugendfrei unterwegs (ja auch ich werde erwachsener) und ihnen, dass mein Vorname  „Guile“  ist, und mein Nachnahme „Lamaka“. Der Verkäufer hat es leider etwas halbherzig ausgesprochen, aber es reichte um die vergangenen Zeiten kurz aufleben zu lassen. Grüße an dieser Stelle an meinen Bro! 

Spielhalle, Proviant kaufen und Fahrt zum Busterminal

Danach ging es noch runter in die Spielhalle (ok, ich werde doch nicht erwachsener) und wir schauten einigen Crazy Philippinos bei einem Tanzspiel zu. Im Wahnsinns-Tempo steppten sie auf die richtigen Felder herum, halt richtige asiatischer Nerdstyle. Wir kauften noch etwas Proviant für die Busfahrt im Supermarkt ein und schon waren bereits 3 ½ Stunden um und beschlossen nun loszufahren. Der Versuch ein Taxi zu bekommen scheiterte leider. Wir wurden mehrfach mit der Begründung abgewiesen, dass der “Trappic” sei zu “heaby” sei (Zur Erinnerung: Philippinos sprechen im Englischen das V oder F wie ein P aus, und das W wie ein B). Also bestellten wir ein Uber-Taxi, das sogar richtig schnell da war. Der Bus Terminal von Ohayami Trans liegt mitten in Manila und zwar im Stadtteil Sampaloc. Die Entfernung von der SM-Megamall beträgt ca. 9 km, d.h. eine Stunde Fahrzeit sollte man da schon einplanen. 


Der Nachtbus nach Banaue

Der Bus Terminal war relativ klein und hatte Platz für 3 oder 4 Reisebusse. Daneben gab es einen kleinen Wartebereich mit Sitzbänken und zwei Tickethäuschen. Unsere Tickets kauften wir bereits online über die Webseite von Ohayami Trans für 490Php (9 Euro ca.) pro Person. Im Vorfeld sich Tickets zu besorgen macht insofern Sinn, dass man einen garantierten Platz hat. Ich habe davon gehört, dass sie gerne weitere Tickets verkaufen, auch wenn schon alle Plätze belegt sind. Die Passagiere ohne Ticket werden dann einfach auf einem Plastikstuhl in den Gang gesetzt, was natürlich nicht der Vorstellung einer komfortablen achtstündigen Fahrt entspricht. Im Bus saßen junge, westlicher Pärchen, chillige Backpacker und einige Philippinos. Um kurz vor 22.00Uhr fuhr der Bus pünktlich los. Meine größte Sorge war es, kein Auge zuzukriegen. Glücklicherweise war das genau Gegenteil der Fall und ich schlief sofort ein.

Nachtbusterminal von Ohayami Trans in Sampaloc,Manila. Mit so nem Teil ging es in den Norden nach Banaue
Von Manila nach Banaue

Tag 7: Was geht ab, Banaue?

Abholservice vom Banaue Homestay

Wach wurde ich erste wieder morgens in der philippinischen Bergwelt kurz vor Banaue. Die Maus hatte nicht das Glück gehabt, so fest geschlafen zu haben wie ich. Die Ärmste hat fast kein Auge zugekriegt. Ich schaute meistens aus dem Fenster war schon ganz gespannt, wie es sich wohl anfühlen wird in den Reisterrassen herumzuspazieren. Nach weiteren 20 Minuten Fahrt kamen wir im sonnigen aber frischen Banaue an. Erwartet wurden wir von einer riesigen Trupp Einheimischer, die Namensschilder hochhielten. Unserer Dude war ein junger Philippino namens Alden, der uns zu unserer Unterkunft brachte – dem Banaue Homestay.

Ankunft in morgens in Banaue. Wir wurden schon erwartet.

Check-in Banaue Homestay

Das Banaue Homestay liegt direkt am Berghang etwas außerhalb vom Zentrum und bot uns von der Terrasse des Restaurant eine nette Aussicht auf Banaue. Wir hatten das Deluxe Doppelzimmer für ungefähr 25 Euro die Nacht gebucht. Es hatte einen kleinen Balkon und eine kleine Dusche. Wir buchten bereits schon für die Nacht davor, damit wir nach der Busreise gleich auf die Zimmer konnten und uns für den Tag frisch machen können, was wir dann auch taten. Das war uns die extra 25 Euro wert.


Plan für die nächsten 3 Tage

Beim Frühstücken im Restaurant kam Alden vorbei und unterbreitete uns einen Tourplan für 2 ½ Tage. Dieser beinhaltete folgende Ziele: 

Plan für die nächsten 3 Tage by Tourguide Alden
  • Hapao Rice Terrassen
  • Hapao Hot Springs
  • Banaue Reisterrassen
  • Bongaon Terrassen
  • Batad 
  • Der Tappia Wasserfall
  • Das Poitan Village
  • Tam-an Village

Insgesamt sollte der Spaß uns 15.000 Peso kosten, was mir erst mal recht viel erschien. Aber der Transport zum Cauayan Airport war mit inbegriffen + alle Gebühren und die Transfers, weshalb wir zusagten.  


Proviant kaufen und Fahrt auf dem Dach des Jeepneys

So gegen 10.30 Uhr ging es dann auch los. Als erstes fuhren wir zum Banaue Public Market, das im Zentrum dieses kleinen Ortes lag. Ich mag ja Märkte und Ortszentren, weil man so schön die Einheimischen bei ihrem alltäglichen Treiben beobachten kann. Wir kauften wir Snacks, etwas Obst und Getränke ein für unterwegs und auch für zu Hause ein. Ich hatte übrigens das Gefühl, die Menschen hier sind noch etwas kleiner als der Durchschnittsphilippino.

Das Ortszentrum von Banaue
Das Ortszentrum von Banaue. Hier pulsiert das Leben.

Per Jeepney durch die Bergwelt

Dann konnte es wirklich losgehen. Wir hatten unseren eigenen Jeepney. Alden hat uns angeboten mit ihm auf dem Dach zu sitzen, was hier relativ normal ist. Das haben wir natürlich gemacht, denn ich nehm gerne die “full Experience” mit. Der Fahrer fuhr aber verhältnismäßig rasant, so dass wir uns teilweise etwas verunsichert an Stangen des Dachgepäckträgers festkrallten. Spaß hat es jedenfalls gemacht und die Bergkulisse war schon der Wahnsinn. 


1st Stop: Banaue Viewpoint

Unser erster Tour-Spot war der bekannte Banaue Viewpoint. Mein Vater hat von hier 1981 mal ein Bild geschossen, das viele Jahre im Wohnzimmer hing und sich somit in mein Gedächtnis eingebrannt hatte. Ich selber war von der Aussicht etwas enttäuscht, dieser Wow-Effekt blieb jedenfalls aus. Man merkt außerdem schon die Zukunftsproblematik der Reisterrassen, denn es herrscht ein Nachwuchsproblem bei den Reisbauern. Die Kinder treten nicht mehr in die Fußstapfen der Eltern, sondern gehen in die lukrativere Tourismusbranche oder in die umliegenden Städte um anderweitig zu arbeiten. Viele Reisfelder/-terrassen werden nicht mehr bewirtschaftet werden und wachsen zu.
Das schöne am Viewpoint aber war, dass dort 3 ältere Damen in Ifugao-Trachten chillten. Ifugaos ist die Bezeichnung für die „Ureinwohner“ in dieser Gegend. Seit mehr als 2000 Jahren betreiben sie den Reisanbau mittels dieser Hangterassen. Nach 20 Minuten chillen und vielen geknipsten Fotos verließen wir den Viewpoint und fuhren Richtung Hapao. Diesmal fuhren wir ganz normal im und nicht auf dem Jeepney. Ist irgendwie doch entspannter.


2nd Stop: Hapao Reisterrassen – Viewpoint

Nach ca. 45 Minuten Fahrt mussten wir uns in einem Häuschen registrieren lassen und bekamen eine neue Tourguidin, da Aldin zu einem Arzttermin musste. Unser Tourguidin hieß Evelyn und war eine nette unaufdringliche und angenehme Person. Der erste Stop dort war ebenfalls ein Viewpoint und der hat mich schon mal umgehauen – breitstufige Terrassen, die einem satten grün leuchteten, die  perfekt in die Bergwelt eingebunden waren. Hier war der Wow-Effekt aber sowas von vorhanden. Der Blick in das Tal mit seinen einzelner Häusergruppen und Kirchen hatte einem das Gefühl sich in einer ganz anderen Zeit zu befinden.

Wow – der Ausblick auf Hapao

Wir fuhren noch ein Stück weiter um unsere Wanderung entlang der Terrassen zu starten. Unser Ziel waren die Hapao Hot Springs, die ich schon vom Hörensagen kannte. Der Weg dorthin dauerte eine Stunde und es war ein tolles Erlebnis durch die Landschaft zu spazieren. Teilweise sind die Mauern der Terrassen bis zu 5 Meter hoch, weshalb ein guter Gleichgewichtssinn hier von Vorteil wäre. Evelyn versorgte uns währenddessen mit vielen interessanten Informationen. Am Ende folgten wir einen Flusslauf, der uns direkt zu den Hot Springs führte. 

Mann im blauen T-Shirt wandert durch die Reisterrassen von Hapao
Alles ist so herrlich grün!

3rd Stop: Hot Springs

Die Hotsprings von Hapao sind eine warme Schwefelquelle die mittels natürlicher Steine zu einem einem netten Pool umgebaut worden sind. Als war ankamen badeten bereits einige Einheimische darin. Das Wasser war angenehm lauwarm (von Hot würde ich jetzt nicht reden) und wir genossen unsere entspannte Auszeit. Fall es einem dort dennoch zu warm werden sollte, kann man sich 5 Meter daneben am Flusslauf ein eiskaltes Bad gönnen. Gesellschaft bekommt man dort von einer Horde Steinbaken, die dort liebevoll aufgebaut worden sind.


Die Wanderung zurück

Zurück ging unsere Wanderung auf der anderen Seite der Reisterrassen, für Abwechslung ist also gesorgt. Wir wanderten vorbei an den vereinzelt in der Landschaft herumstehenden Häusern mit ihren Wellblechdächern, aufgespannten Wäscheleinen und krähenden Hähnen. Unterwegs sahen wir einige Reisbauern bei der Arbeit oder Kids beim Spielen. Wir bekam jedenfalls schöne Einblicke in den Alltag der Einheimischen. Um ca. 15.30 Uhr saßen wir wieder im Jeepney und fuhren zurück Banaue. 


Homestay und Essen im Uyami’s Green View Lodge

Wir verchillten den restlichen späten Nachmittag in unserer Unterkunft. Als es dunkel wurde fuhren wir in den Ortskern auf der Suche nach einem Restaurant. Wir entschieden uns für das Restaurant der Uyami’s Green View Lodge. Ich weiß leider nicht mehr was ich genau bestellt hatte, aber es uns leider gar nicht vom Hocker gehauen. Das Restaurant selber ist aber ganz nett und bei Tripadvisor ist es mit 4 Sternen auch gut bewertet

Das waren Stops. Google berechnet hier leider keine Routen

Tag 8: Breathtaking Batad

Magandang Omaga Banaue

Good Morning, Banaue! Es war 6:00 Uhr als wir wach wurden. Über Banaue hing eine dünne Wolkendecke, die Temperaturen waren noch angenehm mild und das philippinische Frühstück auf der Terrasse des Banaue Homestays schmeckte vorzüglich.

Philippinisches Frühstück. Reis, Fleisch, Ei und etwas Grünzeug
Ich liebe es. Komischerweise mach ich mir in Deutschland nie so ein Frühstück.

Die Anfahrt über den Batad Saddle

Heute standen die Reisterrassen von Batad auf dem Programm, das Highlight unseres Aufenthaltes im Norden der Philippinen. Alden (diesmal mit kleinem Bruder im Gepäck) und sein Fahrer holten uns um kurz nach 8 wieder mit dem blauen Jeepney ab. Wir gaben nutzen ein zweites mal die Dachplätze. Es ist schon eine coole Experience.

Eine Touristen sitzt auf dem Dach eines blauen Jeepneys und zeigt ein Peacezeichen
Die Maus hat es sich schonmal bequem gemacht.

Die Fahrt war mal wieder etwas zu rasant, so dass wir uns in den Kurven an den Stangen instinktiv festkrallten. Der Maus wurde während der Fahrt auch einmal ihre Cap vom Kopf geweht. Nach ca. 30 Minuten kamen wir an die Abzweigung Richtung Batad, wo es dann noch ein ganzes Stück relativ steil bergauf ging. Zwischendurch stellte ich mir dann die Frage, wie gut die Bremsen wohl in Schuss sein mögen? So richtig neu sind die Jeepneys hier ja nun nicht. Aber naja, unsere Jungs leben ja auch noch, also wird es schon passen. Nachdem wir am höchsten Punkt  angekommen waren (dem sogenanten Batad Saddle), ging es wieder ein Stückchen bergab um die Kurve bis wir am Ziel waren. Dort standen bereits einiges Jeepneys u. Tricycles in der nähe dreier Verkaufsstände, die Holzschnitzereien und anderen Handwerksprodukte der Ifugaos verkauften. Hostel-Schilder wiesen den weiteren Weg nach Batad, den wir zu Fuss über einen kleinen ausbetonierten Pfad entlang zurücklegen mussten.


Der erste Blick auf das sogenannte Amphitheater

15 Minuten später begrüßte uns ein sagenhafter Blick auf das Tal, das von der linken Seite vom sogenannten Amphietheater eingerahmt wird. Der Wahnsinn, Leute, ich war regelrecht euphorisiert. Da Anfang März ist und die Sonne sich langsam zeigte, leuchteten die meisten Felder grün. Die Haupterntezeit ist im Mai – die Felder weisen dann eher einer bräunlichen Touch auf. Wir gönnten uns auf einer Holzbank eines der dortigen Restaurants ein erfrischendes Kaltgetränk und sogen die Aussicht in uns auf. Einfach nur wow.

Die View ist zu heftig. Das Amphitheater von Batad
Alden rüstete uns mit Wanderstöcken aus

Wandern auf den Stufen des Amphitheaters

Unsere Wanderung führte den Berghang entlang Richtung Amphitheater. Alden, der uns vorher mit zwei hölzernen Wanderstöcken ausrüstete und sein schätzungsweise 11 Jahre alter Bruder gingen voraus. Wie schon in Hapao gilt es aufmerksam auf den hohen Mauern entlang zu spazieren, um nicht 4 Meter ins tiefere Reisfeld zu stürzen. Man gewöhnte sich mit der Zeit aber an die Höhe. Selbst die Höhenangst habende Maus spazierte souverän auf der Mauer entlang. Immer wieder musste ich stehen bleiben um den Blick ins Tal mit seinen kleinen an Ansammlung an Häusern aus einer neuen Perspektive zu genießen. 


1 Kiosk am Rande der Bergwelt

Am äußeren Rand des Amphitheaters stand dann tatsächlich ein hölzerner Kiosk in dem 6 gut gelaunte Pinoys Drinks und Snacks anboten. Das krasse ist, dass sie ihre Produkte da regelmäßig hinschleppen müssen! Einige weitere Trekking-Gruppen machten dort ebenfalls Rast.


Der Next-Level Viewpoint

Alden führte uns dann noch einige Stufen höher zu dem ultimativen Overviewpoint, den wir für uns alleine hatten. Keine Instagram-Touristen die Schlange stehen. Man merkt, dass Alden die guten Spots kennt. Er bot uns jedes Mal an Fotos von uns Beiden zu machen. Erstaunt waren wir über sein künstlerisches Auge und bildkompositorisches Verständnis. Die meisten Philippinos scheinen eher nicht so ein ästhetisches Fotos-Feeling zu haben. Auf Facebook posten sie meisten eine Ansammlung von Selfies, teilweise mehrfach das gleiche Motiv und die Hälfte davon unscharf. Alden hingegen bester Mann! Auf seiner Facebook-Seite bekommt ihr einen guten Einblick in seine Tourguide-Tätigkeiten.

Ein Pärchen küsst sich auf dem Amphitheater von Batad. Im Hintergrund das Tal.
Die Libbe ist spürbar. Pic by Tourguide Alden

Planschen an den Tappiya-Falls

Erst einmal ging es viele Stufen bergab

Unser nächstes Ziel waren die Tappiya Falls. Dafür wanderten wir zuerst komplett ins Tal hinunter und von dort aus noch eine weitere Bergsenke hinab. Mir graute es dabei schon vor dem Rückweg. Es bündelten sich hier auch die Trekkinggruppen, die vorher verteilt durch die Reisterrassen wanderten. Nach ca. 20 Minuten erwartete uns dann aber die nächste krasse Aussicht. Die Tappiyah-Falls! 30 Meter sind sie hoch und verdammt viel Wasser kommt da runter. Ich habe die mir gar nicht so mächtig und imposant vorgestellt. Wir spazierten die letzten paar Meter zum Becken des Wasserfalls, wo schon einige Touristen drum herum chillten oder drinn badeten. Auch ich sprang natürlich in das kalte, aber wohlig erfrischende klare Wasser. Die Maus unterhielt sich derweil mit 3 weltreisenden Backpackerinnen aus Deutschland die gestern frisch in Manila landeten und direkt den Nachtbus in Norden nahmen. Nach einer guten Dreiviertelstunde chillen und planschen traten wir den Rückweg an, der wie erwartet ziemlich anstrengend war, zumal die Sonne auch ordentlich brutzelte.

Ein großer Wasserfall, die Tappiyah Falls auf den Philippinen
So bekommt man die Tappiya-Falls das erste Mal zu Gesicht


Der harte Rückweg

Wir hatten fast 30 Grad, was in der philippinischen Bergwelt nicht so häufig vorkommt. Zum Glück gab es auf der Strecke immer vereinzelte schattenspendende Unterstände mit Kiosken (Tindahans), die uns mit Getränken versorgten. Zwischendurch kaufte ich noch eine Packung Batad Reis an einem kleinen Stand von einem urigen Ifugao-Pärchen. Es dauerte ungefähr 1 ½ Stunden bis wir wieder an unserem Ausgangsspot in Batad waren. Es war kurz nach 2 Uhr, und Leute, wir waren richtig fertig, aber auch total happy. Das war ein echt unvergessliches Erlebnis mit Eindrücken, von denen wir unser restliches Leben zehren werden. Wir stärkten uns in desselben Restaurant, von dem wir morgens die Aussicht genossen haben. Die Maus hatte Pancit (Philippinischer Nudelsalat) und ich hatte Corned Beef mit Reis und einem Omelett. Es hat nach der Strapaze einfach nur göttlich geschmeckt und ich spürte wie die Energie wieder zu mir kam.


Fotostop über dem Bangaan Village

Wir spazierten zurück zum Jeepney und fuhren zum letzten Spot, dem Bangaan Village. Es lag glücklicherweise nicht so weit von der Abzweigung nach Batad entfernt und ist von der Straße aus bestens zu betrachten. Das Bangaan Village ist ein kleines malerisches Dörfchen mit diesen typischen “Ifugao-Spitzdach-Hütten”. Es liegt in einem Tal, das von wunderschönen Reisterrassen gespickt ist. Alden hatte für uns geplant, eine kurze Wanderung dort hinunter zu unternehmen, aber das war uns too much. Uns hat der Blick von der Straße gereicht. Vom Jeepney-Dach konnte man bestens Fotos von dem Dorf schießen. Dann ging es direkt nach Hause. Ann-Katrin hat übrigens den Fahrer darum gebeten einfach nur mal vernünftig zu fahren, was er dann auch tat. Die Fahrt war nun endlich mal einfach nur chillig!
 


Der restliche Tag

Den restliche Nachmittag chillten wir übelst in unserer Unterkunft, importierten die Bilder auf den Laptop, verarbeiteten diese Wahnsinnseindrücke und schmiedeten Pläne für den nächsten Tag, der ein ganz Besonderer werden sollte. Zum Einbruch der Dunkelheit fuhren wir noch mal  kurz ins Stadtzentrum, weil ich noch unbedingt einen holzgeschnitzten Ifugao-Reisgott kaufen wollte. Dieser steht inzwischen in unserem Wohnzimmer neben einem Metall-Buddha, den wir in Bangkok 3 Jahre zuvor gekauft haben. Abends aßen wir im Restaurant unseres Guesthouse, was sich als eine sehr gute Wahl herausstellte. Dazu gönnte ich mir stilecht ein leckeres San Miguel. 

Tag 8 auf der Map

Tag 9: Trip nach Buscalan zur Tattoo-Künsterin Apo Whang-Od

Wie gelangt man dorthin?

Heute stand ganz unerwartet der Besuch der weltberühmten Tattookünstlerin Apo Wang-Od auf dem Plan. Zu Beginn unserer Reise hatten wir gar nicht auf dem Schirm, dass sich ihr Dorf Buscalan sich nicht allzeit weg von den Reisterrassen (ca. 86 km) befindet.
Ann-Katrin hat sie jedoch die ganze Zeit im Hinterkopf gehabt und schließlich gestern mal bei Alden nachgefragt, ob es möglich ist, sie per Tagestrip von Banaue aus zu besuchen. Er sagte, dass man mit einem Van ca. 2,5 Stunden bräuchte und daß er uns für 5k Peso einen Fahrer organisiert und uns dahin bringen. Einplanen müssen wir noch einen einstündigen Fussmarsch ins Dorf. Klingt spannend. Das hieße also 7 Stunden hin und zurück, als machbar.

Komm wir machen das einfach


Aber heute ist auch noch unser Abreisetag und wir müssen im Anschluss noch ins 135 km entfernte Cauayan gebracht werden. Klingt erstmal nicht viel, aber Googlemaps veranschlagt 4 Stunden. Ist halt Bergwelt. Wir haben aber keinen Zeitstress und sagten zu.
Wir freuten uns von da an tierisch auf den Besuch und obwohl wir beide nicht tätowiert sind, hatten wir den Plan uns von Apo Whang-Od wenigstens ihr Signature-Tattoo stechen zu lassen. Es handelt sich dabei schlicht und einfach um drei nebeneinander gesetzte Punkte. 

Die Fahrt nach Buscalan

Der Tag ging früh los: Sachen packen, Check-out, Frühstück und Gepäck im Homestay lagern. Um kurz nach 6 Uhr holte Alden uns ab und wir stiegen zu seinem Fahrer in weißen Neunsitzer Mini-Van. Relativ schnellen Fusses fuhr er uns die 86km lange Strecke durch die wunderschöne Bergwelt in die Provinz Kallinga. Eine View jagte die nächste, aber auch hier und da lauerte der ein oder andere bedrohliche Abgrund am Straßenrand. Ein etwas vorsichtigere Fahrstil wäre mir uns zwar lieber gewesen, aber so lang Alden gechillt ist, sind wir es auch.
Wir machten einen kurzen Zwischenstopp in der kleinen Stadt Bontoc um Geld abzuheben. Im Vergleich zu Banaue und den ganzen Dörfern fühlte es sich wie eine Großstadt an. Von da aus waren es weitere anderthalb Stunden. Um 8:45 bogen wir von der Hauptstraße ab, um über einen unasphaltierten Weg zu einem Parkplatz zu kommen, wo bereits einige Autos und Vans parkten. Die Einheimischen Philippinos, die sich dort aufhielten, waren überwiegen Guides, die auf Kundschaft warteten.


Die Wanderung ins Dorf mit King Salomon

Alden hat uns schnell jemanden organisiert, der uns für 1000 Peso nach Buscalan und wieder zurückbringt. Der nette, erst etwas zurückhaltende junge Mann hieß Salamon, der trotz der warmen Temperaturen einen Sweater trug und sich die Kapuze über den Kopf zog. Philippineos schützen sich gern davor noch brauner zu werden. Die Einwohner Buscalans gehören übrigens dem Butbut-Stamm an, einer der vielen verschiedenen ethnischen Gruppierung die in der Provinz Kallinga zu Hause sind.
Der Weg zu Apo Whang-Od war kein chilliger Spaziergang. Zwar gab es keine schwierigen Kletterpassagen, aber für untrainierte und ältere Menschen wäre dieser Weg schon ein Kraftakt. Es ging erstmal abwärts in eine Talsenke und auf der andere Seite wieder steil bergauf. Ich bin schlecht in Höhenmeter schätzen, vielleicht waren es 200-300 Meter auf jeder Seite. Zwischendurch kamen uns immer wieder Einwohner entgegen oder überholten uns. Sie waren meist bepackt mit allerlei Zeug. Schon krass, wenn man bedenkt, dass alles was das Dorf benötigt, hingetragen werden muss.

 


Die ersten Eindrücke von Buscalan

Nach einer Dreiviertelstunde sind wir am Dorfeingang angekommen, wo wir uns in einer Hütte registrieren lassen mussten. Ein paar Häuser weiter befand sich dann auch schon das “Tattoo-Studio”. Es war ein kleines überdachtes Holz-Häuschen direkt am Berghang, wo bereits fleißig gehämmert bzw. tätowiert wurde. Die Künstler waren junge Mädels, die von der 101-Jahre alten Apo-Whang Od ausgebildet werden. Eine davon ist ihre Großnichte. Die Tattoo-Hütte war ein kleines Museeum. Überall waren Fotos, Visitenkarten, Widmungen und sogar Personalausweise von zufriedenen Kunden angebracht. Die Zahl der wartenden Touristen war überschaubar. Wir haben gelesen, dass man auch Pech haben kann und man gar nicht erst dran kommt, wenn zu viele Touris da sind. Eine Vorabterminvergabe gibt es hier nun mal nicht. Bei uns dauerte das Warten glücklicherweise nur ganze 3 Minuten!

“Um dem Risiko, nicht dran zu kommen zu entgehen, reist am besten nicht am Wochenende an, denn dann sind zusätzlich noch einheimische Touristen unterwegs zu Apo-Wang Od.”

Bendjas Traveltips



Apo Whang-Od verewigt sich auf uns

Als die stylische Apo kurz an uns vorbei huschte, hat Salamon direkt ein paar Worte mit ihr gewechselt. Kurz darauf holte sie ihr Werkzeug legte an Ort und Stelle los – ganz unromantisch auf dem Boden sitzend. Erst Ann-Katrin, dann ich. Ann-Katrin hat sich die Innenseite über ihre linken Fussknöchel ausgesucht, ich mir den linken Oberarm in Schulterhöhe. Tätowiert wird übrigens mit einem Gemisch aus Kohle und Wasser. Reingehämmert wird das Ganze dann mit einem Dorn des Pomelo- oder des Calamansibaums, der an einem Stock befestigt wird. Klingt brutaler als es ist. Hin und wieder konnte das Zwicken mal unangenehm werden, aber es war ansonsten war es überhaupt kein Thema. Der Vibe war superchillig und Apo war nett drauf. Sie musste einmal laut lachen, als wir meinten, der Sound mache Pakpak. “Pakpak” bedeutet bei den Philippinen nämlich schnackseln :-).


Whang-Ods Signature-Move auf Photos

Zum Schluß machten wir noch ein gemeinsames Foto, wobei mir Whang-Od ihre Hand aus Versehen auf meinen Schritt gelegt hat, was großes Gelächter zur Folge hatte. Monate später fanden wir heraus, dass der Griff in den Schritt quasi ihr Trademark-Move ist. Man findet von ihrem “Penis-Grab” viele lustige Bilder im Internet. 


Meine neue Tattoo-Sucht

Ein Schwein liegt seitlich auf dem Boden und lässt sich streicheln
Das Schweinchen lässt es sich gut gehen

Wir hielten uns noch eine Weile dort auf. Wir schnackten mit den Einwohnern, den anwesenden Travellern und streichelten das Schweinchen, dass dort in der Gegend rumlief. Nach einer halben Stunde überlegen, entschied ich mich dazu meiner frischen Tattoo-Sucht zu frönen und mir ein weiteres Tattoo, diesmal von Whang-Ods Großnichte, stechen zu lassen.

Die Symbole der Stammes-Tattoos

Ein Poster mit den Tattoo-Symbolen von Apo Whang-Od
Diese Symbole standen zur Auswahl

An der Wand ist eine Auswahl der zu stechenden Symbole angebracht. Bei den Symbolen handelt es sich um Stammestätowierungen, die weit vor der kolonialen Zeit auf den Philippinen ihren Ursprung haben. Typische Motive sind geometrische Figuren, bestehend aus Linien und Kreisen, die z.B. Tiere oder Himmelskörper darstellen. Ich entschied mich für den Kompass, welches die Bedeutung „guidance“ hat, also Orientierungshilfe. Man sagte mir, dass es auch ein beliebtes Travellersymbol ist. Das Tattoo kostet schlappe 500 php, die Signatur von Apo nur 100 und ein paar Zerquetschte. Der teuerste Kostenpunkt war somit der der Guide, der uns ins Dorf brachte.

Mein zweites Tattoo ist ready

Die Großnichte tätowierte wesentlich feinfühliger als Apo. Ich bin währenddessen sogar zweimal weggenickt. Nach knapp 40 Minuten war ich nun um ein zweites Tattoo reicher. Übrigens ist diese Art von Tattoo sehr pflegeleicht. Duschen oder im Meer baden in den nächsten Tagen ist kein Problem. 


Zurück nach Banaue

Wir verabschiedeten uns und machten uns auf den Weg zurück. Im Dorf trafen wir noch auf einen Einheimischen der uns plötzlich auf deutsch angesprochen hat! Ich fragte ihn, warum er so gut deutsch kann und seine Antwort war „warum nicht?“ Wir lachten. Er verabschiedete sich mit einem „machs gut, bis später!“ Vermutlich hat er mal als Seemann auf einem deutschem Schiff gearbeitet. Der Rückweg zum Parkplatz mit Salomon, den ich liebevoll King Salomon nannte, war sehr unterhaltungslästig. King Salomon ist inzwischen richtig aufgetaut und erzählte uns über die Stämme, die Gegend Kallinga und über sein glühendes Interesse für Alexander den Großen. Am Parkplatz erwartete uns Alden geduldig mit seinem Fahrer und wir fuhren wieder zurück nach Banaue. Wir verschliefen die halbe Fahrt.


Warten im siebten Himmel

Als wir in Banane ankommen sind, war uns beiden schlecht. Der Fahrstil der Pinoys ist uns irgendwie zu crazy. Wir holten unser Gepäck vom Banaue Homestay und fuhren dann ins 7th Heaven’s Cafe, von dessen Balkon man eine wunderbare View über Banaue hat. Dort warteten wir auf unseren nächsten Fahrer, der uns zusammen mit Alden nach Cauayan bringen soll. Wir aßen noch eine Suppe, weil aufgrund, dass es uns noch von der Fahrt so schlecht ging, brauchten wir unbedingt was mit Brühe. Nach etwa einer Stunde war der Fahrer dann da. Wir hatten den Luxus in einem mittelgroßen komfortabler Honda SUV gefahren zu werden


Nahtod-Erfahrung auf der Fahrt nach Cauayan

Die Fahrt dauerte insgesamt 3 1/2 Stunden. Anfangs ging es viele Serpentinen durch die Bergwelt, die zweite Hälfte war dann durchs Flachland mit gut ausgebauter Straße. Hier kam es dann zu unserem ersten Nahtod-Erlebnis. Auslöser dafür war ein riskantes Überholmanöver. Unser Fahrer hatte vor, einen Convoi von ca. 10 Autos, die hinter einem LKW hinterher dümpelten, zu überholen. Als vielleicht gerade mal die Hälfte geschafft war, kam uns der Gegenverkehr schon ziemlich nah. Der Fahrer gab darauf hin Vollgas, um den Convoi noch rechtzeitig zu überholen. Der Gegenverkehr kam immer näher auf uns zu. Ann-Katrin gab nur ein leises verzweifeltes, resignierendes „oh nein“ von sich und ich krallte mich in den Sitz und schloss parallel dazu mit meinem Leben ab. Überraschenderweise schaffte wir es gerade noch so vor dem LKW einzuscheren. Es hat wirklich nicht viel gefehlt. Das Auto im Gegenverkehr ist natürlich auch auf die Bremse getreten. Wir atmeten alle erleichtert auf. Selbst Alden und der Fahrer mussten sich vom Schock erholen und so herrschte die nächsten 10 Minuten herrschte kollektives Schweigen. Der Fahrstil des Fahrers war dann die restliche Strecke sehr angenehm. 

In diesem Van wären wir beinahe draufgegangen

Das JAPI-Hotel in Cauayan

Um 19.30 sind wir dann heile am JAPI Hotel angekommen. Das Hotel lag direkt an der Hauptstraße und hatte ein wenig US-Motel-Charakter.Wir bedankten uns bei Alden für die 3 hammermäßigen Tage und verabschiedeten uns herzlichst. Gebucht haben wir die Zimmer übrigens über Facebook-Seite per Messanger. Auf booking.com, tripadvisor.de und sogar auf der Homepage gab es keinen Buchungsoption. Wir buchten den Deluxe Room im Hauptgebäude für 1.940 php (35€) inklusiv Frühstück und Zugang zum Pool und Yakuzi. Das Zimmer waren eigentlich solide und sauber, aber irgendwie trotzdem nicht einladend. Aber es war ja für uns auch nur als Zwischenstop gedacht, um morgen früh den Flug pünktlich zu kriegen. Dafür machte immerhin der beleuchtete Outdoor-Pool was her.



Abendessen, Pooltime und nach Hause telefonieren

Nach dem Einchecken gingen wir erstmal mit unseren neuen Tattoos ne Runde planschen, gratulierten meiner Schwiegermama in Deutschland per Whats-App-Call zum Geburtstag gratulierte und aßen im Hotelrestaurant zu Abend. Danach fielen wir erschöpft ins Bett. Wir freuten uns über die tollen 3 Tage in der philippinischen Bergwelt, unsere neuen Tattoo und vor allem darüber, dass wir vorhin nicht gestorben sind. Nach diesen aktiven Tagen waren wir reif für die Inseln und erwarteten sehnlichst die chillige Zeit, die uns auf Cebu und Siquijor erwarten tut (geiles Deutsch, aber egal :-)).

Tag 9 auf der Map

Tag 10: Weiterreise von Cauayan nach Cebu

Frühstück und Flugplan

Wir haben die Nacht gut geschlafen und das Frühstücks-Buffet im Hotel war stabil, denn es gab alles was das Philippinische Frühstücks-Liebhaberherz begehrt. Ein Hotel-Shuttle fuhr uns zum 6,5 km entfernten Cauayan Airport. Laut Plan fliegen wir mit Cebu Pacific Airlines um 10:35 Uhr los und landen um 11:45 Uhr in Manila. Von dort fliegen wir um 13:40 weiter nach Cebu City, wo wir dann schließlich um 15:10 Uhr ankommen werden. Die beiden Flüge kosteten uns zusammen 11.149 Peso (ca. 200 Euro für 2 Personen).


Am Cauayan Airport

Um kurz vor 9 waren wir am kleinen überschaubaren Airport. Check-in und Gepäckabgabe ging ratzfatz. Als wir die maximal 50 Meter Fußweg zur Flugzeugtreppe, bekam jeder Gast von der Airline (Cebu Pacific Airlines) einen Sonnenschirm ausgehändigt. Es könnte ja passieren, dass man braun wird 😀
Der Flug ging, sowie bisher alle unsere Verbindung, pünktlich los. Das ist auf den Philippinen eher untypisch, aber darüber wollen wir uns mal nicht beschweren 🙂


Ende des Tripreports Teil 2

So Leute, da wir nun den Norden verlassen, endet hier auch der zweite Teil des Tripreports “3 Tage in der philippinischen Bergwelt“. Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig bei eurer Planung helfen, oder euch inspirieren oder vielleicht auch eigenen Erinnerung an eurer eigenen Reise wieder aufleben lassen.
Teil 3 wird sich mit den 6 Tagen befassen, die wir auf der Insel Cebu, genauer gesagt in Ronda bei Moalbaol verbracht haben. Schaut da also gerne rein (wenn er denn fertig ist). Ansonsten lasst mir ruhig einen Kommentar oder Grüße da, stellt mir Fragen oder Verbesserungsvorschlag und abonnierte meinen Blog.

Bis denne, euer Bendja.

Weitere Links zur Philippinenreise



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